AfD-Weihnachts-karte sorgt beim Main-Echo für "Empörung"

ASCHAFFENBURG. 24.12.2021

Auch in diesem Jahr haben wir Menschen, die mit uns in Kontakt stehen unsere Weihnachtswünsche mit einer Karte übermittelt. Wie jedes Jahr auch ein paar wenigen Journalisten des Main-Echos, die zwar politisch und weltanschaulich eine komplett andere, teilweise sogar eine gegenteilige Meinung haben.

 

Das Gemeinsame suchen

Aber man sieht sich im Leben immer zweimal und in einer funktionierenden Demokratie sollte man im Kontakt und im Gespräch bleiben. Und immer wieder das Gemeinsame suchen, das einen verbindet. Andere Menschen grundsätzlich abzulehnen oder zu hassen gehört nicht zu unserem Repertoire. Meinungen, Handlungen anderer sind manchmal schwer auszuhalten, aber der Mensch dahinter steht in der Würde Gottes, die gleich in Art. 1 unseres Grundgesetzes festgehalten wird.

 

 

Empörung

Unsere Karte mit unserem Text hat den Chefredakteur Stefan Reis jedoch etwas erzürnt, so dass er sich genötigt hat unseren Text auszugsweise – nicht vollständig - in einem Kommentar der heutigen Ausgabe zu zitieren, den er betitelt mit „Behaltet Eure vergifteten Weihnachtswünsche!“
Er schreibt von einer „Tirade des Hasses“ und davon, dass wir in Jesu´ Namen Zwietracht und Unfrieden säen würden.

 

Voreingenommenheit

Nun, wahrscheinlich ist bei Herrn Reis schon der Blutdruck explodiert, als er den Absender der mit guten, persönlichen Wünschen schließenden Karte gelesen hat. So dass seine Brille beim Lesen schon tiefrot eingefärbt war. Und bis zum Ende ist er wohl gar nicht gekommen. Wir haben geschrieben, wie wir dieses Weihnachten unter den politischen Vorzeichen mit neuer Ampel-Koalition empfinden. Aber auch was uns verbindet und dass wir als Gesellschaft sehr vorsichtig sein müssen, wenn wir diese Gemeinsamkeiten anderen Ideologien opfern sollten.

 

Entschuldigung

Herr Reis, bei Ihnen möchten wir uns entschuldigen, dass wir ihren Blutdruck so nach oben gebracht haben, dass ihre Urteilsfähigkeit so sehr gelitten hat. Dass das Main-Echo immer öfter blind ist für die reale Situation der Menschen und des Landes beweist es täglich. Auch Gegenargumente zum Mainstream und Regierungshandeln finden nur selten Platz. Jetzt können Sie vielleicht nachempfinden, wie es manchem Oppositions-Denkenden morgens geht, wenn er das Main-Echo aufschlägt.

 

Veröffentlichung

 

Liebe Leser,

wir veröffentlichen hier den unzensierten Text unserer Weihnachtskarte mit den guten Wünschen, die wir auch für Sie heute haben:

 

Liebe Mitglieder, Förderer, Unterstützer, Freunde und Interessierte an der AfD im Kreisverband Aschaffenburg,

 

„Wie gewählt, so wird geliefert“, eine alte Volksweisheit bewahrheitet sich auch in diesem Jahr wieder. Die Bescherung folgt sogleich.

 

Als AfD sprechen wir in unserem Grundsatzprogramm von der abendländischen, christlichen Kultur unseres Landes. Diese Wurzeln werden nun rigoros gekappt. An deren Stelle treten nun die Klima-Ideologie, die Eine-Welt-in-Deutschland-Ideologie und der Öko-Sozialismus der neuen Ampel-Regierung. Die Zerstörung der traditionellen Familie als Keimzelle unserer Gesellschaft.

 

Was in den nächsten Jahren auf uns zukommt, ist eine Abkehr von freiheitlich-demokratischer Grundordnung, vom Grundgesetz, vom Rechtsstaat und von bürgerlichen, konservativen und freiheitlichen Werten. Und eine Abkehr vom christlichen Grundverständnis. Der Staat wird zum Souverän, der Bürger zum Untertan. Und jede Kritik an dieser Politik wird diffamiert, als „rechts“ gebrandmarkt. Der Kritiker wird ausgeschlossen und mittlerweile auch wirtschaftlich ruiniert. Kennzeichen einer Diktatur. Was kommt dann?

 

Weihnachten ist das Fest des christlichen Glaubens, der Geburt Christi. Mit Jesus, seinem Sohn, hat Gott dem Menschen seine Freiheit geschenkt, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und selbst zu gestalten. Zum Guten oder zum Schlechten.

 

Setzen wir uns ein für ein freiheitliches Land, zu den Werten des Christentums und der Aufklärung. Politisch, demokratisch, mit den Mitteln die uns unsere Verfassung gibt.

 

Bleiben Sie uns im Neuen Jahr gewogen, engagieren Sie sich, geben Sie nicht auf, unterstützen Sie uns weiter.

 

Die Familie ist das, was bleibt. Wir wünschen Ihnen im Kreise Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und für das Neue Jahr 2022 Ruhe, Gelassenheit, Kraft, Ausdauer und Zuversicht. Schließen möchten wir mit einem Zitat des Schriftstellers Ödön von Horváth:

 

„Wenn kein Charakter mehr geduldet wird, sondern nur der Gehorsam,
geht die Wahrheit, und die Lüge kommt.“

 

Ihr AfD-Kreisverband Aschaffenburg – die Vorstandschaft
und die Mandatsträger in Stadtrat, Kreistag, Gemeinderäten

Ramona Storm steht zu ihren Aussagen

ASCHAFFENBURG, 15.12.2021. Ramona Storm steht nach wie vor zu ihren Aussagen zur Situation im Klinikum Aschaffenburg, die sie über ihr eigenes Erleben der Corona-Situation an ihrem Arbeitsplatz, der Intensivstation, in einem am Sonntag veröffentlichten Video getätigt hatte.

 

Bis auf „Weiteres“ freigestellt
Die Krankenschwester wurde am Montag von der Leitung des Klinikums von ihrer Arbeit ohne Angabe von Gründen „bis auf Weiteres“ freigestellt. Darüber hinaus wurde ihr ein Haus- und Betretungsverbot erteilt. In einer Stellungnahme des Klinikums auf seiner facebook-Seite spricht das Klinikum davon "sich aufs Schärfste von den darin (Anm. das Video) getätigten, befremdlichen Aussagen der Mitarbeiterin zu distanzieren".

 

Vorwürfe darlegen
Die examinierte Krankenschwester bittet die Klinikleitung darzulegen, in welchen Punkten ihre Aussagen im Video „befremdlich“ seien und diese zu widerlegen, falls ihre Aussagen auf falschen Annahmen beruhen würden.

 

Keine „Impfgegnerin“
Im Main-Echo wurde Ramona Storm als „Impfgegnerin“ betitelt, dem sie widerspricht. Wie sie schon in dem Video-Clip darlegte, ist sie gegen eine allgemeine Impfpflicht und nicht gegen Impfungen generell. „Impfung muss freiwillig sein!“, so die AfD-Stadträtin.

 

Bisher kein Fall für Arbeitsgericht
Trotz ihrer nun erfolgten Freistellung im Klinikum würde die Krankenschwester gerne noch im letzten halben Jahr vor ihrem Ruhestand auf der Intensivstation arbeiten. Sie bedauert diesen Schritt des Geschäftsführers. Einen Fall für das Arbeitsgericht sieht sie noch nicht, da mit ihrer Freistellung bisher noch keine Kündigung oder Reduzierung ihrer Bezüge einhergeht. „Gerne nehme ich jederzeit meine Arbeit wieder auf“, so Frau Storm, „denn in dieser angespannten Situation können die Patienten und meine Kollegen jede Unterstützung gebrauchen.“

 

Ramona Storm, Stadträtin, stv. Vorsitzende AfD-Stadtverband Aschaffenburg

Klaus-Uwe Junker, Vorsitzender AfD-Kreisverband Aschaffenburg

Es fehlt den anderen an Respekt!

Jörg Baumann bemängelt, dass es den anderen bisher im Bundestag vertretenen Parteien an Respekt für Sie, für den Wähler mangelt. Und ruft zur Wahl der AfD auf! 

 

ASCHAFFENBURG, 24.09.2021.

Den Grünen, den Roten, den Schwarzen, den Gelben, den Bunten fehlt es vor allem an einem: RESPEKT!

  • vor IHRER Lebensleistung!
  • vor IHRER freien Meinung!
  • vor IHREM freien Willen!
  • vor IHREN Rechten!
  • vor der Demokratie!
  • vor dem Wähler!
  • vor IHNEN!

 

Sie lassen das Rentensystem ausbluten, es droht Altersarmut, die Renten sind im Vergleich zu anderen EU-Staaten die geringsten. UND: Sie haben kein Konzept!

 

Kritische Meinungen zur Regierungspolitik, zur Rechtsstaatlichkeit werden unterdrückt, diffamiert oder überhaupt nicht veröffentlicht.

 

Ihren freien Willen bezüglich einer Impfung ignoriert man und verpflichtet Sie durch die Hintertür zur Impfung, wenn Sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen wollen.

 

Die Grundrechte werden außer Kraft gesetzt, die Rechte, die es den Bürgern in allen Situationen ermöglichen sollen, sich gegen einen übermächtigen Staat zu wehren.

 

Markus Söder hat lässt keinen Respekt vor dem Wahlgeheimnis erkennen, wenn er (im Scherz, hahaha…) dazu auffordert Bürgern, die nicht die CSU wählen wollen, von der Wahl fern zu halten.

 

KURZ: Die regierenden Parteien haben sich in ihren Sesseln warm gesessen und meinen, dass diese Sessel, die der Souverän bezahlt, ihnen ganz allein gehören.

 

Sie haben jeden Respekt vorm Volk, vor Ihnen, vor den Wählern verloren.

 

NICHT MIT UNS!

Wir fordern:

  • Amtszeitbegrenzung
  • Mitbestimmung auf allen Ebenen
  • Volksabstimmungen nach Schweizer Modell
  • Gewaltenteilung gewährleisten
  • Entpolitisierung der Justiz
  • Freie Listenwahl und freies Mandat
  • U.v.m.

 

DESWEGEN:

Machen Sie beide Kreuze bei der AfD.

Für Deutschland.

Für unseren Rechtsstaat.

Für eine sichere Zukunft.

Für normale Politik in einem normalen Land.

DEUTSCHLAND. Aber normal.

 

Jörg Baumann, AfD, Direktkandidat Wahlkreis 247 Aschaffenburg

 

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