Ergebnis der Kommunalwahl 2026

ASCHAFFENBURG, 10.03.2026. Die Bäume wachsen für uns in den Kommunen nicht in den Himmel. So kann man das Ergebnis der Kommunalwahl bei uns in Stadt und Kreis zusammenfassen.

 

Die Optimisten unter uns haben schon bundesweite Umfrageergebnisse vor sich gesehen, die Realisten eher gemäßigte Steigerungen bei unseren Wahlergebnissen. Dass die Wahl der Gemeinde- und Stadträte doch eine Persönlichkeitswahl ist und wir in den Kommunen von unseren Bundes- und Landesprogrammen alleine nicht leben können, hat sich gezeigt.

 

Dennoch sind uns sehr gute Ergebnisse gelungen, wir sind in alle Gremien gewählt worden, bei denen wir angetreten sind und konnten die Ergebnisse von 2020 mehr als verdoppeln.

 

Im Stadtrat Aschaffenburg und in drei Gemeinden Großostheim, Hösbach, Mainaschaff konnten wir Fraktionsstärke erreichen. Damit sind wir hoch zufrieden.

 

In Goldbach und Mömbris haben es jeweils zwei Vertreter der AfD in den Gemeinderat geschafft, obwohl wir dort nicht mit vollen Listen angetreten sind.

 

In Aschaffenburg konnten wir unsere Mandatsträger im Stadtrat gleich verdreifachen. Waren es seit 2020 noch zwei Räte, sind es jetzt schon sechs.

 

Im Kreistag konnten wir unsere Fraktion von vier Mitgliedern (2020) auf zehn Mitglieder erhöhen und wurden hinter der CSU zweitstärkste Kraft. Sofern man die CSU und die FDP noch als bürgerlich bezeichnen möchte, wäre das eine klare bürgerliche Mehrheit in diesem Gremium.

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

  • Stadtrat Aschaffenburg: 6 Sitze
  • Kreisrat Aschaffenburg: 10 Sitze
  • Gemeinderat Goldbach: 2 Sitze
  • Gemeinderat Großostheim: 3 Sitze
  • Gemeinderat Haibach: 2 Sitze
  • Gemeinderat Hösbach: 3 Sitze
  • Gemeinderat Mainaschaff: 3 Sitze
  • Gemeinderar Mömbris: 2 Sitze

Wir gratulieren allen unseren Mandatsträgern aufs Herzlichste. Allen unseren Kandidaten, die es in diesem Jahr noch nicht geschafft haben, sagen wir vielen Dank für den teils aufopferungsvollen Einsatz im Wahlkampf.

 

Wir werden die Mandate und die damit verbundene Verantwortung mit Respekt, Herzblut und Engagement wahrnehmen.

 

Es wird eine spannende ZEIT.

Engagement im Kleinen, verändert etwas im Großen

ASCHAFFENBURG, 14.02.2026. Wie oft haben Sie schon gehört „da können wir nichts machen, da sind die anderen Schuld.“


Und damit wird die Verantwortung auf Europa, auf die Bundes- und Landesregierungen geschoben.


Es interessiert nicht mehr, wie die Bürger leben, die das ganze Land noch am Laufen halten, die diese Welt mit ihrer Leistung, ihrem Einsatz und ihren Steuern am Laufen halten. Die einfach ihr Leben selbstbestimmt führen und ansonsten in Ruhe gelassen werden möchten.

 

Verantwortung beginnt aber im Rathaus. Gemeinde-, Stadt- und Kreisräte sind keine Wackeldackel, die nicken, wenn der Druck von oben kommt. Die Verantwortung für das eigene Handeln vor Ort zu übernehmen, nicht jeden „Scheiß“ von oben mitmachen, sich der Auseinandersetzung stellen, Widerstand zu zeigen und für die Interessen der eigenen Leute zu streiten.

 

Deswegen treten wir bei den Kommunalwahlen im Landkreis Aschaffenburg, in der Stadt und in sechs Gemeinden an.

 

Veränderung beginnt im Rathaus Ihrer Gemeinde, Ihrer Stadt. Vor Ort. Im Kleinen. Unterstützen Sie unsere Kandidaten, damit wir im Kleinen den Erfolg haben, um im Großen etwas bewegen zu können.

 

Es ist Zeit für eine Politik, die sich an der Realität und der Vernunft orientiert. Die das Machbare umsetzt und Träume den Träumern überlässt.

 

Klaus-Uwe Junker
Vorsitzender AfD-Kreisverband Aschaffenburg

ZEIT, was zu ändern, um was zu ändern.

Liebe Aschaffenburger,

die meisten von Ihnen haben genug von Wokismus und buntem Treiben in Stadtpolitik und Stadtgesellschaft. Sie wären schon froh, wenn in Ihrem grauen Alltag etwas mehr funktionieren würde und Sie mit dem Geld, das Sie verdienen gut über die Runden kämen anstatt Menschen zu fördern, die leistungslos Geld beziehen ohne selbst etwas zu Staat und Gesellschaft beizutragen.

 

Uns liegen die Menschen am Herzen, die durch die ideologisierte Brille nicht sichtbar sind und denen in dieser Stadt kein Respekt mehr gezollt wird. Die diese Welt mit ihrer Leistung, ihrem Einsatz und ihren Steuern am Laufen halten. Die einfach ihr Leben selbstbestimmt führen und ansonsten in Ruhe gelassen werden möchten.

 

Sie fordern eine Politik, die die Anliegen und Sorgen der Aschaffenburger Bürger wieder ernst nimmt und sich den eigenen Herausforderungen widmet, anstatt die ganze Welt retten zu wollen.

 

Die AfD bietet den Aschaffenburgern hierzu eine Alternative: Sie tritt mit einer starken Liste zur Stadtratswahl an.

 

Wir werden uns im Stadtrat dafür einsetzen, dass Ihr Leben wieder funktioniert. Gemeinsam mit unseren Fraktionen in Bund und Ländern werden wir:

 

  • Demokratie und Rechtsstaat stärken
  • Kommunale Finanzen reformieren
  • Sicherheit und Ordnung gewährleisten
  • Die Migration ordnen
  • Bauen erleichtern, für bezahlbares Wohnen sorgen
  • Kluge Verkehrspolitik an den Bedürfnissen orientieren
  • Für Versorgungssicherheit bei der Energie sorgen
  • Die Wirtschaft fördern
  • Gesundheit und Soziales modernisieren
  • Bildung und Kultur: unsere Identität erhalten
  • Familien in den Mittelpunkt stellen
  • Kinder bejahen, den Senioren Perspektiven bieten
  • Umwelt und Landwirtschaft: realistisch statt ideologisch
  • Für starke Kommunen sorgen – heute und morgen

 

Vieles ist auch heute schon möglich, wenn man nur den politischen Willen dazu aufbringt. Unterstützen Sie uns, damit wir diesen Willen in den Stadtrat bringen können.

 

AfD: Ein Herz für die Menschen,

         ein Herz für die Stadt,

         ein Herz für Aschaffenburg.

 

Weitere Statements, Mitteilungen und Berichte finden Sie unter Presse auf dieser Seite.

Druckversion | Sitemap
© AfD Kreisverband Aschaffenburg