Zum Wahlsonntag

Aschaffenburg, 9.6.2024, 08:00.

 

Die Wahllokale in Deutschland werden jetzt im Augenblick geöffnet. Zur Wahl des 10. EU-Parlaments. Heute werden die 96 Abgeordneten aus Deutschland für das Europa-Parlament mit insgesamt 720 Sitzen gewählt. Für eine Legislaturperiode von fünf Jahren.

Ein Wahlkampf liegt hinter uns, der uns 8 Monate nach der Landtagswahl sehr gefordert, aber auch Spaß gemacht hat.
 

Die Anstrengungen der letzten Monate werden heute Abend auf ein paar einfache Zahlen reduziert:

  • Wie viele Abgeordnete entsendet die AfD ins neue EU-Parlament?
  • Bestätigen sich die Umfrageergebnisse der letzten Wochen?
  • Setzt sich der Abwärtstrend in den Umfragen fort oder pfeift der Wähler den Demoskopen etwas?
  • Werden wir zweitstärkste Kraft?
  • Werden wir stärker, als SPD und Grüne?


Geprägt war der Wahlkampf aber vor allem mit einer beispiellosen Schmutz-, Hass- und Hetzkampagne der mainstream-Medien und der etablierten Parteien gegen die einzige relevante Oppositionspartei.

Es gab eine regelrechte Verhinderungskampagne gegen die AfD. Angefangen mit den „Enthüllungen“ von Correctiv über das Potsdam-Treffen, die „Skandale“ über unsere Listenplätze eins und zwei Maximilian Krah und Petr Bystron, eine von Recht und Gesetz nicht mehr getrübte „Verbotskampagne“ gegen uns, einem Verfassungsschutz, der „die Umfragewerte der AfD nicht allein senken kann“ (Zitat Thomas Haldenwang, 20. Juni 2023).

Diese Kampagnen haben ihre Spuren hinterlassen, man kann es an den Umfrageergebnissen erkennen.

 

Aber: Das Entscheidende ist auf dem Platz, das Entscheidende sind die Stimmabgaben per Briefwahl oder heute in den Stimmlokalen.

 

Dabei geht es nicht darum, ob Maximilian Krah, Petr Bystron (Bayern), René Aust oder Markus Buchheit (Bayern) ins Europaparlament gewählt werden. Diese haben mit den Listenplätzen 1, 2, 3 und 7 schon bei 7,x % für die AfD ihr Mandat gewonnen. Es geht um die Listenplätze 13 – 23: Anja Arndt, Mary Khan-Hohloch, Dr. Alexander Sell, Volker Schnurrbusch, Jens Kestner, Dr. Gunnar Beck, Julian Flak, Alexander Heppe, Lars Haise, Erich Heidkamp und Andreas Mayer. Für jeden weiteren Listenplatz ist ein Ergebnis von ungefähr plus 1% mehr erforderlich.

 

Gehen Sie zur Wahl und nehmen Sie noch andere mit. Egal, was das Wetter sagt, egal, wie die Stimmung ist. Denn jedes Prozent mehr für die AfD zeigt den etablierten Parteien, dass in Deutschland ein Wechsel dringend nötig ist und dass sich nicht alle Wähler für dumm verkaufen und verarschen lassen.

 

Wir zählen auf Sie,
denn gezählt wird am Schluss!!!

 

Klaus-Uwe Junker, Kreisvorsitzender

Gruß aus München

München, 5.6.2024 Unser Abgeordneter Jörg Baumann MdL äußert sich zum aktuellen Geschehen im Landtag und im Land.

 

Liebe Bürger, Mitglieder, Förderer und Freunde der AfD,

 

Zum Attentat von Mannheim

der schreckliche Angriff auf das Team von Michael Stürzenberger durch einen Islamisten, in dessen Folge mehrere Personen schwer verletzt und der Polizeibeamte Rouven verstorben ist, hat viele Menschen verunsichert, aber auch aufgeweckt. Die Gefahr der importierten Gewalttäter steigt von Tag zu Tag, die Grenzen sind weiterhin weit geöffnet, Abschiebungen finden nicht statt. Die Polizei ist machtlos, weil die Justiz großzügig Kulturrabatte einräumt.

Die derzeitige Politik weigert sich endlich umzukehren, geltendes Recht und Gesetz durchzusetzen und die Grenzen zu schließen. Lieber lässt man das eigene Volk leiden.

 

Relativierung von Medien

Die Medien und zu meinem Leidwesen auch die Gewerkschaft der Polizei, spielen dieses Spiel mit und relativeren dieses Attentat. Zu lesen war unter anderem, dass „Bauarbeiter wesentlich gefährdeter sind“ oder dass „zwei Extremisten aufeinandergestoßen sind“. Für diese relativierende Berichterstattung kann man sich nur noch schämen.

 

Wahlkampf mit dem Messer

Am 04.06.2024 wurde nun noch ein AfD Mitglied mit einem Teppichmesser angegriffen. T-online berichtete sinngemäß:“ Er kam wohl mit ein paar Schnittverletzungen davon“. Man bedauert quasi, dass nicht noch mehr passiert ist, beziehungsweise man verniedlicht das Ganze. Dabei passiert jetzt nur das, was Markus Söder bereits 2020 forderte: DIE AFD BIS AUFS MESSER BEKÄMPFEN!

 

Man kann wohl sagen, der Wahlkampf zur EU Wahl hat seinen traurigen Höhepunkt erreicht. Neben zahlreichen Schmutzkampagnen gegen unsere Partei wird nun „Hand angelegt“.

 

Jetzt erst Recht

In mir weckt dies jedoch den Kampfgeist und ich kann nur sagen: „Jetzt erst Recht!“

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei all den Fleißigen bedanken, welche unsere Plakate gehängt und die Wahlkampfstände begleitet haben. Jeder einzelne von uns ist ein Mosaikstein in einem großen Bild und nur gemeinsam können wir die Politik in diesem Land ändern.

 

Hochwasser in Bayern

Geändert hat sich auch das Bild in großen Teilen Bayerns, welches unter Hochwasser steht. Hier wird nun wieder der Klimawandel gepusht und in den Vordergrund gestellt. Aber ist das wirklich so? Kann es nicht sein, dass hier menschliches Versagen vorliegt? Begradigung von Flüssen, Bauen in Wasserschutzgebieten? Dieser Frage sollte dringend nachgegangen werden.

 

Politische Helfer in Gummistiefeln

Ich bin mir sicher, dass diese Fragen irgendwann beantwortet werden, aber im Moment ist es Herrn Söder, Herrn Habeck und Herrn Scholz wichtiger schöne Bilder mit Gummistiefeln zu machen. Ein Hochwasser vor einer Wahl, was gibt es für die Regierenden Schöneres? Die „Kümmerer“ fertigen Ihre Bilder und stellen sich als Retter und Helfer dar. Was „unbürokratische und schnelle Hilfe“ der Politik bedeutet, können sich die bayerischen Geschädigten von den Betroffenen im Ahrtal erklären lassen.

 

Haushaltsberatungen

Aktuell findet im Landtag die Verabschiedung des Haushalts statt. Die Oppositionsparteien haben insgesamt 485 Änderungsanträge eingebracht, hiervon 328 allein die AfD. Die von Euch gewählten Abgeordneten der AfD Fraktion waren fleißig und haben versucht zu retten, was zu retten ist. Leider zeigen CSU und FW, dass sie keine Änderungen annehmen und haben daher alle und damit meine ich wirklich ALLE Anträge, abgelehnt.

 

Aber auch das lässt uns nicht resignieren, auch hier gilt: „Jetzt erst recht!“ Dass unsere Anträge richtig und wichtig sind, wird sich im Laufe der Legislatur beweisen.

 

Politische Wende durch die AfD

Zuerst wollen wir aber allen beweisen, dass die AfD lebt, dass unsere Politik lebt und dass Menschen eine politische Wende erleben wollen.

Ich glaube an ein sehr gutes Ergebnis für unsere AfD am kommenden Sonntag und denke dass wir nach der Auszählung etwas zu feiern haben!

 

Ich verbleibe mit herzlichsten Grüßen aus München

 

Jörg Baumann MdL

Zum Tod von Rouven L.

Aschaffenburg, 3.6.2024.

 

Wir trauern um den getöteten jungen deutschen 29 jährigen Polizisten Rouven L.. Ich trauere mit seiner Familie, mit seinen Angehörigen, seiner Mutter, seinem Vater, seinen Freunden und Kollegen.

 

Er hatte noch ein Leben vor sich, er hatte Wünsche, Pläne, Ziele. Er hat sich diesen Job ausgesucht. Weil er wie wir wahrscheinlich an den Rechtsstaat, an Gerechtigkeit glaubte und sein Land, seine Mitmenschen schützen, Verbrecher zur Strecke bringen wollte. Er hat sein Leben nicht in Erfüllung seiner Pflichten gegeben. Nein – es wurde ihm genommen.

 

Politischer Missbrauch?

Ich möchte seinen Tod nicht politisch missbrauchen. Aber sein Job an diesem Tag, Freitag, dem 31. Mai 2024 war es, eine angemeldete Versammlung zu schützen. Sich dafür einzusetzen, dass Michael Stürzenberger ungehindert einen Vortrag über die vielleicht größte Gefahr für unser Land, für unsere Demokratie, Sicherheit und Freiheit, einen Vortrag über den politischen Islamismus halten konnte.

 

Politischer Islamismus

Ich habe Michael Stürzenberger selbst auf einem seiner Vorträge mitten auf einem Marktplatz erlebt. Ich war begeistert von seiner Überzeugung, von seiner Redegewandtheit, von seiner Schlagfertigkeit gegen Kritiker, von seinem Wissen über Geschichte und Gegenwart des politischen Islamismus und seinem Sendungsbewusstsein dieses Thema trotz aller Widerstände den Deutschen zu Gehör zu bringen.

 

Dass es mindestens zwei Gruppen in Deutschland gibt, die ihn zum Schweigen bringen möchten, das weiß er. Der Gefahr persönlicher Konsequenzen war er sich bewusst. Ich habe die Wut in den Gesichtern seiner Kritiker, überwiegend religiöser Fanatiker, gesehen und erlebt.

 

Trauer und Wut

Trotzdem macht mich das Attentat auf ihn und wahllos andere, die den Attentäter überwältigen wollten, fassungslos und wütend.

 

Denn Rouven L. musste sterben, weil er sich für unser Land, unseren Rechtsstaat, unsere Freiheit, unsere Demokratie und unsere Sicherheit eingesetzt hat. Für die Grundlagen unseres Deutschen Staates, wie wir ihn jahrzehntelang kannten, die von den aktuell herrschenden Parteien und Regierungen bereits zu großen Teilen aufgegeben und zur Disposition gestellt wurden.

 

Toleranz darf keine Einbahnstraße sein

Ermordet von einem religiösen Fanatiker, der seine Religion, seinen Fanatismus, seine Ideologie, seine Rechte, seine Kultur und seinen Egoismus über das Lebensrecht anderer Menschen gestellt hat. Ein religiöser Fanatiker, der unseren Staat, unser Recht, unsere Art zu leben, unsere Werte und Überzeugungen aus tiefstem Herzen ablehnt, trotzdem hier ist, um angeblich „Schutz zu suchen“. Was für ein Euphemismus!!! Ein Mensch, der seit 9 Jahren auf unsere Kosten hier lebt, ohne selbst etwas zum Sozialstaat beizutragen. Er wurde toleriert, aber blieb uns selbst jede Toleranz schuldig!

 

Und dann doch Politik

Und damit ist dieses Attentat dann doch politisch! Und gesellschaftlich! Ob wir wollen oder nicht!

Denn unsere Politiker und die sogenannten Mainstream-Medien verteidigen unser Leben und unsere Freiheit schon lange nicht mehr. Es macht wütend, wie auch dieses Attentat und dieser Mord beschwichtigt, klein geredet und relativiert wird. Es hat alles mit allem, aber nichts mit Nichts zu tun. Ähnlichkeiten mit vorhergehenden Attentaten wie Tatwaffe, Wut, Religion, Kultur, sind rein zufällig?

 

WIR müssen handeln

Wenn WIR aus diesem Land wieder etwas machen wollen, müssen WIR es tun.

 

Wenn WIR wollen, dass unsere Familien, unsere Kinder und Freunde, alle Menschen dieses Landes wieder in Frieden, Freiheit und Sicherheit unter dem Schutz eines Staates leben können.

 

Wenn wir an einen Rechtsstaat und verfassungsmäßig garantierte Grundrechte glauben, dann müssen WIR es tun.

 

Wir – das sind SIE, das bist DU, das bin ICH. 

 

Es gibt viele Möglichkeiten. Die einfachste Möglichkeit ist fast jedem zugänglich. Machen Sie Ihr Kreuz am 9. Juni zur Wahl des EU-Parlamentes bei der Partei, die den politischen Islamismus schon lange als eine der größten Gefahren für DEUTSCHLAND benennt.

 

Klaus-Uwe Junker, Kreisvorsitzender

 

Weitere Statements, Mitteilungen und Berichte finden Sie unter Presse auf dieser Seite.

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