Konsolidierung im Kreisverband Aschaffenburg

ASCHAFFENBURG, 22.04.2026. Am letzten Samstag hatte der Vorstand des Kreisverbandes Aschaffenburg zur ordentlichen Mitgliederversammlung eingeladen. Der Vorsitzende Klaus-Uwe Junker konnte um die 60 Mitglieder und weitere Gäste willkommen heißen und in seinem Rechenschaftsbericht auf eine sehr erfolgreiche Periode seit der letzten Versammlung im Januar 2025 zurückblicken.

 

Wahlerfolg und neue Rollen

Der Vorstand blickt auch auf eine erfolgreiche Kommunalwahl zurück, bei der insgesamt 73 Mitglieder zur Kandidatur bereit waren und mit 23 Mandatsträgern 31 Mandate in 8 Gremien besetzt werden konnten. Dafür dankte der Vorstand allen Kandidaten und Mitgliedern, die mit den relativ geringen Mitteln des Kreisverbandes einen aufopferungsvollen Wahlkampf erbracht haben. "Die neu gewählten Mitglieder müssen mit ihren Fraktionen jetzt erst einmal ihre Rollen und ihre Plätze finden und einnehmen, um ihre Wirkmächtigkeit zu entfalten", so der Vorsitzende.

 

Enormer Aufwuchs

Im Berichtszeitraum konnten über 120 neue Mitglieder gewonnen werden. Ein über dem Landesschnitt erfolgreicher Aufbau des Gebietsverbandes, der auch einiges an den Strukturen und der Organisation innerhalb des Kreisverbandes erforderlich machen wird. "Durch die unmissverständliche Regierungspolitik gegen große Teile der Bevölkerung und die Interessen unseres Landes hat sich das Wahlverhalten in Deutschland und in unserem Bereich enorm geändert. Durch den Zuwachs an Mitgliedern bei uns und in den kommunalen Wahlergebnissen müssen wir Dinge intern und extern ändern, damit wir als ernsthafte und wählbare Alternative wahrgenommen werden und das Vertrauen und die Hoffnung, die in uns von vielen Bürgern entgegengebracht werden, auch rechtfertigen", so Klaus-Uwe Junker.

 

Zwei wahlfreie Jahre

So sieht der Vorstand im laufenden Jahr eine Konsolidierung entgegen, die durch voraussichtlich zwei wahlfreie Jahre in Bayern möglich ist. Es wird Änderungen bei den anstehenden Parteitagen auf Bundes- und Landesebene geben mit den turnusmäßig anstehenden Neuwahlen der Vorstände auf diesen Ebenen. Auch im Bezirksvorstand kann es mit anstehenden Nachwahlen im Gremium zu einer Neuausrichtung kommen.

 

Neubesetzungen

Im Kreisvorstand gab es nach zwei Rücktritten die Neubesetzungen beim Amt eines stellvertretenden Vorsitzenden durch Dominik Fäth, Aschaffenburg und beim Amt der Schriftführerin durch Anja Neumeier aus Alzenau. Neu gewählt wurden auch die Delegierten, die den Kreisverband beim Bundesparteitag im Juli in Erfurt vertreten: Klaus-Uwe Junker und Peter Herrmann.

 

Klaus-Uwe Junker
Vorsitzender AfD-Kreisverband Aschaffenburg

Wie gewählt - so geliefert. Frohe Ostern.

ASCHAFFENBURG, 04.04.2026.

Unsere Regierung hat uns zu Ostern mit den höchsten Spritpreisen der Nachkriegsgeschichte beschenkt. Danke, Ihr Osterhasen, Merz und Klingbeil! Wie gewählt – so geliefert!

 

Spritpreis über € 2,50
Diese Woche kostete laut Bericht des BR in München der Liter Diesel über € 2,50. War da nicht was? Bereits im März 1998 forderten die Grünen einen Spritpreis von 5 DM pro Liter, um umweltfreundliche Mobilität zu fördern, bzw. um die Bürger vom Auto in den Bus oder aufs Fahrrad zu zwingen. Euro 2,56 = DM 5,00! Ziel erreicht! Manchmal braucht man in der Politik eben einen langen Atem! Unsere Regierung CDU/CSU/SPD lässt sich da nicht lange bitten, um grüne Verbotspolitik umzusetzen.

 

Steuerhunger des Staates an den Tankstellen
Schuld daran ist der Irankrieg? Ja und Nein! Sicher schlägt sich die Blockade der Straße von Hormus im Moment an den Zapfsäulen nieder. Aber der Hauptsünder für die exorbitanten Spritpreise heute ist der deutsche Staat. Der über die Energiesteuer (früher Mineralölsteuer), die CO2-Steuer und die auch auf den Steueranteil addierte Mehrwertsteuer bei den Preisen heute knapp einen 1 Euro bei Super, und 0,80 Cent bei Diesel in die Kassen bekommt!
Die AfD hat im Bundestag bereits gefordert, die Energiesteuer auf das europäische Mindestmaß und die Mehrwertsteuer bei Kraftstoffen von 19% auf 7% abzusenken und die CO2-Steuer sofort abzuschaffen (Drucksache 21/4750)!

 

Lebensmittelpreise + 37%
In den letzten fünf Jahren sind die Lebensmittelpreise um ca. 33 – 37% gestiegen, wie auch der BR und die ARD berichten. Das sind schlappe 7% pro Jahr! Im Gegenzug stiegen in diesen Jahren die Lebenshaltungskosten/die Inflation um 19-20%. Lebensmittel, als Teil des Warenkorbs für die Inflationsberechnung in Deutschland, also um fast das Doppelte!

 

Krisen machen Angst
Von unserer Regierung und den ihr treu ergebenen Mainstream-Medien wird als Begründung für diese Politik eine Krise nach der anderen für die Aushöhlung unserer Grundrechte, für die Abwanderung von Arbeitsplätzen, für den andauernden Wohlstandsverlust und die Verbote und Einschüchterungen gegen die Bevölkerung herangezogen. „Wir“ können da nichts machen: Klimakrise, Migrationskrise, Coronakrise, Ukrainekrise, Energiekrise, Wirtschaftskrise, Irankrise.

 

Ich sage Ihnen eines:
Die einzige Krise, die wir in Deutschland zu bewältigen haben, ist eine Regierungs- und Demokratiekrise! Unsere Regierungen der letzten Jahre stellen sich permanent gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung, gegen die Menschen, die dieses Land tragen, gegen vernünftiges und vorausschauendes Wirtschaften, gegen unser Land und unsere Interessen. Die von den Linken hochgezogene Brandmauer, die von CDU/CSU noch vehement verteidigt wird, verhindert demokratisches Handeln in den Parlamenten und schaltet bürgerliche Mehrheiten faktisch aus.

 

Die Regierung gegen das Land
Ja, Deutschland schafft sich ab. Merz und Klingbeil steuern Deutschland in die Wirtschaftskatastrophe. Denn die Regierung liefert das, was SPD, Grüne und Linke schon lange angekündigt haben. Mehrwertsteuererhöhung, Angriff auf die Familie mittels Abschaffung des Ehegattensplittings (die AfD fordert das Familiensplitting) und der Familienversicherung in der Krankenkasse für Ehepartner. Steuer- und Gebührenerhöhungen für die, die zahlen. Rigoros, ohne Hemmungen! Immer gegen die eigenen Leute.

 

Frohe und gesegnete Ostern
Trotzdem: Wir wünschen Ihnen frohe und gesegnete Ostern.
Und die Einsicht, dass es einen langen Atem braucht um auch diese Politik wieder zu ändern. 

 

Klaus-Uwe Junker
Vorsitzender AfD-Kreisverband Aschaffenburg

Ergebnis der Kommunalwahl 2026

ASCHAFFENBURG, 10.03.2026. Die Bäume wachsen für uns in den Kommunen nicht in den Himmel. So kann man das Ergebnis der Kommunalwahl bei uns in Stadt und Kreis zusammenfassen.

 

Die Optimisten unter uns haben schon bundesweite Umfrageergebnisse vor sich gesehen, die Realisten eher gemäßigte Steigerungen bei unseren Wahlergebnissen. Dass die Wahl der Gemeinde- und Stadträte doch eine Persönlichkeitswahl ist und wir in den Kommunen von unseren Bundes- und Landesprogrammen alleine nicht leben können, hat sich gezeigt.

 

Dennoch sind uns sehr gute Ergebnisse gelungen, wir sind in alle Gremien gewählt worden, bei denen wir angetreten sind und konnten die Ergebnisse von 2020 mehr als verdoppeln.

 

Im Stadtrat Aschaffenburg und in drei Gemeinden Großostheim, Hösbach, Mainaschaff konnten wir Fraktionsstärke erreichen. Damit sind wir hoch zufrieden.

 

In Goldbach und Mömbris haben es jeweils zwei Vertreter der AfD in den Gemeinderat geschafft, obwohl wir dort nicht mit vollen Listen angetreten sind.

 

In Aschaffenburg konnten wir unsere Mandatsträger im Stadtrat gleich verdreifachen. Waren es seit 2020 noch zwei Räte, sind es jetzt schon sechs.

 

Im Kreistag konnten wir unsere Fraktion von vier Mitgliedern (2020) auf zehn Mitglieder erhöhen und wurden hinter der CSU zweitstärkste Kraft. Sofern man die CSU und die FDP noch als bürgerlich bezeichnen möchte, wäre das eine klare bürgerliche Mehrheit in diesem Gremium.

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

  • Stadtrat Aschaffenburg: 6 Sitze
  • Kreisrat Aschaffenburg: 10 Sitze
  • Gemeinderat Goldbach: 2 Sitze
  • Gemeinderat Großostheim: 3 Sitze
  • Gemeinderat Haibach: 2 Sitze
  • Gemeinderat Hösbach: 3 Sitze
  • Gemeinderat Mainaschaff: 3 Sitze
  • Gemeinderar Mömbris: 2 Sitze

Wir gratulieren allen unseren Mandatsträgern aufs Herzlichste. Allen unseren Kandidaten, die es in diesem Jahr noch nicht geschafft haben, sagen wir vielen Dank für den teils aufopferungsvollen Einsatz im Wahlkampf.

 

Wir werden die Mandate und die damit verbundene Verantwortung mit Respekt, Herzblut und Engagement wahrnehmen.

 

Es wird eine spannende ZEIT.

 

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