ASCHAFFENBURG, 06.09.2026.
Ob das Aschaffenburger Volksfest, die Festwoche in Lohr, die Laurenzi-Messe in Marktheidenfeld, das Aschaffenburger Stadtfest, die Michelsmess´ in Miltenberg oder jetzt die Gickelskerb im
Strietwald. Oder all die anderen kleineren Vereinsfeste im Umkreis.
Wir haben sie alle besucht, wir waren dabei, wir haben mitgefeiert.
Nicht am Ehrentisch unter den „Großkopferten“, sondern mittendrin, mitten im Volk. Wir haben mitgetrunken, mitgesungen, mitgelacht bei zünftiger Blasmusik, stimmungsvollen Gaudiklängen. Und dem
Volk „aufs Maul geschaut“.
Volksfeste sind Heimat. Sie bringen die Menschen zusammen. Alt und jung. Man trifft sich, man spricht miteinander, man tauscht sich aus, man trinkt, isst, singt, tanzt und feiert miteinander.
Volksfeste gehen immer noch. Weil die Leute Lust am Miteinander haben, sich in Tracht auf ihre Wurzeln besinnen, weil sie Identität stiften und weil man dazu gehört. Und weil man all die Freunde
und Bekannte wieder trifft, die man immer wieder und manchmal auch nur dort sieht. So soll es sein.
Ein Prosit, zum Wohl. Auf unsere Heimat, auf die Leute und das Land …
Klaus-Uwe Junker
Vorsitzender Kreisverband Aschaffenburg