Jörg Baumann kommentiert Distanzierung der SPD Haibach

Bericht im Main-Echo zu Distanzierung der SPD – Antrag zu Arbeitskreis Senioren und Pflegebedürftigen in die Zukunft gerichtet - politisch größere Befugnis als Seniorenbeirat

 

HAIBACH, 24.11.2023. In seiner Ausgabe vom 24.11.2023 berichtet das Main-Echo unter der Überschrift „SPD auf Distanz zu AfD-Mann Baumann“, dass sich die SPD-Fraktion im Gemeinderat Haibach von der Aussage auf der Homepage der AfD-Aschaffenburg distanziert, er werde „für seine gute und sachorientierte Arbeit auch von Ratskollegen anderer Parteien in den Gremien gewürdigt“.

 

Dazu Jörg Baumann:

„Das Interesse der Haibacher SPD an unserer Homepage zeigt, dass wir auch mit nur einem Gemeinderat in Haibach als politische Kraft ernst genommen werden. Die Anerkennung der SPD war nie Ziel meiner Arbeit im Gemeinderat und durch die ideologischen Scheuklappen einiger Mitglieder dieser Fraktion auch nicht zu erwarten.

 

Sachpolitik statt Populismus

Meine Ziele im Gemeinderat waren nicht als Ein-Mann-Vertretung ohne Fraktionsstatus durch möglichst viele Anfragen und Anträge populistisch aufzufallen, sondern mich bei den anstehenden Vorhaben dort zu Wort zu melden, wo Kritik und Unterstützung notwendig war. Das habe ich getan und mich in die Debatten immer sachorientiert eingebracht. Schriftliche Anfragen – ein beliebtes Instrument um Tätigkeit zu dokumentieren – waren nie nötig, weil der Bürgermeister, die Ratskollegen und vor allem die Verwaltung immer zu Auskünften und Informationen bereit waren. Im persönlichen Gespräch lässt sich auf Gemeindeebene viel mehr erreichen. Populistische Schaufensterpolitik ist nicht mein Ding.“

 

Antrag AK für Senioren und Pflege

Mit dem Antrag zur Einrichtung eines Arbeitskreises für Senioren und Pflegebedürftige aus dem Juni 2022 wollte Jörg Baumann eine Forderung aus der Bedarfsanalyse der Gesundheitsregion Plus von Landkreis und Stadt Aschaffenburg umsetzen, die Entwicklung von immer älter werdenden Bürgern und die ansteigende Zahl Pflegebedürftiger in der städtebaulichen Entwicklung und Einbindung in das ISEK stärker zu berücksichtigen. Dadurch sollte die Planung und Errichtung von Gebäuden und Einrichtungen vorangetrieben, die ortsnahe Versorgung und für die Angehörigen eine hohe Lebensqualität langfristig sichergestellt werden.

 

Ziel des beantragten AK´s

Ziel im Arbeitskreis war die Beteiligung aller Fraktionen im Gemeinderat um die Schnittstelle zwischen praktischer Arbeit des zur Zukunftsentwicklung und das städtebauliche Konzept von Haibach politisch zu begleiten.

 

Ungeklärter Widerspruch

Einen Beleg, dass es ein Widerspruch sei, als Polizeibeamter gegen die Erhöhung der sogenannten Kampfhundesteuer zu sein, wurde von der SPD nicht vorgetragen. Es blieb bei einer inhaltsleeren Behauptung.

 

Jörg Baumann MdL

Kreisrat und Gemeinderat

 

Zum Antrag vom 04.06.2022 der AfD Haibach: Einsetzung eines Arbeitskreises zur Vorsorge von Senioren und Pflegebedürftigen

Bayern Vorbild für Deutschland. Ampel in Bayern ausgeschaltet.  

ASCHAFFENBURG 9.10.2023 Die Ampel ist in Bayern ausgeschaltet. Es gilt wieder rechts vor links. Die AfD ist in Unterfranken und im Gebiet des Kreisverbandes Aschaffenburg (Stadt und Land) die zweitstärkste politische Kraft.

 

Ampelparteien abgewählt

Die AfD in Bayern hat allen Grund stolz auf das erreichte Wahlergebnis zu sein. Die Ampelparteien SPD, Grüne und FDP kommen in Bayern gerade noch auf 25,8% der Stimmen, an Sitzen im Landtag noch auf 24,1%, da die FDP an der 5%-Hürde scheiterte.
Falls der jetzige und wohl auch zukünftige Ministerpräsident von Bayern sich in den nächsten Wochen noch an seine Wahlkampfreden erinnern sollte, gibt es eine deutliche konservative und bürgerliche Zwei-/Drittelmehrheit im Bayerischen Landtag. Sofern sich die CSU und die Freien Wähler wieder als ordnungspolitische, konservative und bürgerliche Parteien bezeichnen lassen. Auf jeden Fall haben Sie mit dem Oppositionsführer im Bayerischen Landtag eine konstruktive und kritische Partei an der Seite, die sie immer wieder an ihre Worte im Wahlkampf erinnern wird.

 

Ergebnis eine Katastrophe?

In Unterfranken und im Gebiet des Kreisverbandes Aschaffenburg (Stadt und Land) schafft es die AfD sogar auf Platz zwei der politischen Parteien. Ein Ergebnis, das den extrem linken Chefredakteur Torsten Maier vom Main-Echo die ihm als Journalist gebotene Contenance komplett verlieren lässt, als er im Abendkommentar zu den Landtagswahlen online um 20:20 Uhr titelt: „Eine Katastrophe: Die Wahlergebnisse der teils rechtsextremen AfD“. Ohne einen einzigen Nachweis oder ein Zitat aus den Programmen der AfD stellt er die Aussage in den Raum, dass „Mit unseren Steuergeldern nun noch mehr Frauen und Männer in den Landtagen bezahlt werden, die an keinerlei Lösungen, sondern nur an der Zerstörung der Demokratie interessiert sind.“ Den Gedanken, dass die nun von den Wählern abgestraften Parteien Teil des Problems und nicht der Lösung sind, lässt er für sich gar nicht zu.

 

Ergebnisse

Die für uns wichtigsten vorläufigen Endergebnisse der Landtagswahl:

  • AfD in Bayern: 14,6%
  • AfD in Unterfranken: 15,55%
  • AfD im Gebiet Stadt und Landkreis AB: 15,95%
  • AfD im Stimmkreis AB-Ost: 15,43%
  • AfD im Stimmkreis AB-West: 16,5%

Die AfD erringt somit in Unterfranken 4 Mandate. Wer diese von den 10 Kandidaten der AfD-Liste in Unterfranken besetzen wird, wird der Montag zeigen. Wir drücken unseren Kandidaten, die mit der Bürde der kleineren Stimmkreise in Unterfranken ins Rennen gegangen sind, ganz fest die Daumen.

 

Klaus-Uwe Junker

Jörg Baumann Ramona Storm im Landtag

ASCHAFFENBURG 10.10.2023 Nach Auszählung der Zweitstimmen in allen 10 Stimmkreisen in Unterfranken steht für uns fest: Jörg Baumann und Ramona Storm ziehen über die AfD-Liste für den Untermain in den Bayerischen Landtag ein.

 

Jörg Baumann, Kreisrat und Gemeinderat aus Haibach und Stimmkreiskandidat in Aschaffenburg-West, der bei der Bundestagswahl 2021 in Aschaffenburg schon ein gutes Ergebnis erzielt hat, zieht als zweiter der AfD-Liste in den Landtag ein. Der Polizeibeamte und Hundeführer wird für seine gute und sachorientierte Arbeit auch von Ratskollegen anderer Parteien in den Gremien gewürdigt.

 

Ramona Storm, Stadträtin in Aschaffenburg und Stimmkreiskandidatin in Miltenberg, wird als vierte auf der AfD-Liste das unterfränkische Quartett im Bayerischen Landtag vervollständigen. Durch ihr Engagement bei den Demonstrationen gegen die Einschränkung der grundgesetzlichen Freiheiten durch den Staat gegenüber seinen Bürgern, durch Ihr Einstehen für die Sorgen und Nöte der Menschen hat die Krankenschwester im Ruhestand nicht nur während der Corona-Zeit gezeigt, dass sie nah an den Menschen ist, auf dem Boden der Tatsachen verhaftet ist und keine ideologischen Scheuklappen trägt.

 

Der Landkreis Miltenberg liegt zwar nicht im Gebiet unseres Kreisverbandes. Aber gehört regional und wirtschaftlich mit uns zur Region bayerischer Untermain. Wir sind überzeugt, dass unsere beiden Landtagsabgeordneten sich für die Bürger und die Wirtschaft in der gesamten Region bayerischer Untermain einbringen werden.

 

Wir gratulieren den beiden Vertretern unseres Kreisverbandes zu ihrem persönlichen Wahlerfolg und wünschen ihnen für ihr Wirken mit unserer vollen Unterstützung viel Erfolg.

 

Klaus-Uwe Junker

Kreisvorsitzender

 

Weitere Statements, Mitteilungen und Berichte finden Sie unter Presse auf dieser Seite.

Druckversion | Sitemap
© AfD Kreisverband Aschaffenburg