Der Verbren-nungsmotor in Europa ist Geschichte

BRÜSSEL. 9.6.2022

Die AfD hat alles zur Rettung der deutschen Automobil- und Zuliefererindustrie getan.

 

Am Mittwoch hat sich das EU-Parlament für ein Ende des Autos mit Verbrennungsmotor bis spätestens 2035 ausgesprochen. Da vom Rat der EU dagegen keine Opposition zu erwarten ist, wurden mit dem gestrigen Tag eine deutsche Schlüsselindustrie dem Klimawahn geopfert.

 

Dr. Sylvia Limmer, Mitglied im AfD-Bundesvorstand und umweltpolitische Sprecherin der AfD im EU-Parlament, äußert sich dazu wie folgt:

 

„Das Auto, so wie wir es kennen, ist mit der gestrigen Abstimmung im EU-Parlament Geschichte. Der Verbrennungsmotor wird bis spätestens 2035 verboten, doch schon weit vorher wird es keine voll leistungsfähigen Verbrenner mehr geben, da die neue EU-Gesetzeslage dies nicht zulässt und Unternehmen kein Geld mehr mit dem Verkauf von Verbrennern verdienen können, sondern Strafzahlungen wegen angeblich zu hoher CO2-Emissionen leisten müssen. Leiden werden hunderttausende Arbeitnehmer, die in den kommenden Jahren ihren Job durch Brüsseler ‚Grüner-Deal‘-Hysterie und vorgebliche Weltrettung verlieren werden. Die Lüge von der angeblich ‚emissionsfreien Mobilität‘ mit Batterieautos wird etliche Familien gerade der Zuliefererindustrie in Existenznöte treiben. Kunden müssen sich auf gefährliche, unzuverlässige, leistungsschwache und teure E-Autos einstellen. Der Traum vom eigenen Auto wird nicht nur aufgrund der hohen Anschaffungspreise und Betriebskosten von E-Autos zunehmend verbaut.

 

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass es um das Ende der individuellen Mobilität und die Abschaffung des Autos als Privateigentum geht. Denn selbst wenn der politische Wille hierfür vorhanden wäre, würde man allein schon an den nicht ausreichend zur Verfügung stehenden Ressourcen für die Traktionsbatterien scheitern, die derzeit vorhandenen Verbrenner-PKWs durch E-Mobile zu ersetzen.

 

Leiden wird auch der Wettbewerbs- und Wirtschaftsstandort Deutschland. Statt mit anderen europäischen Ländern die weltbesten Verbrennungsmotoren selber zu bauen, dürfen wir nun bald Batterien aus Fernost und Mikrochips aus Amerika beziehen. Dass dabei technologische Abhängigkeiten von autokratisch geführten Ländern wie China massiv ansteigen werden – geschenkt. Dass wir zudem den Strom für eine Autoflotte in heutigem Ausmaß gar nicht aufbringen können und daher immer weniger Autos fahren werden – für grüne Klimafanatiker eine Lappalie.

 

Es gilt: Willkommen im neuen Ökosozialismus, der in den letzten Jahren, ja Jahrzehnten nicht nur von den üblichen Verdächtigen wie Grünen, Sozialdemokraten und Linken, sondern eben auch von Union und FDP kräftig gefördert wurde.

 

Nur die AfD steht noch glaubwürdig für Innovation, Industrieförderung, Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland.“

 

Zum Autor: 

Sylvia Limmer ist bayerisches Mitglied der AfD im Europaparlament und kommt aus Bayreuth. Sie war schon Gast bei uns in Aschaffenburg. Mehr von ihr finden Sie unter: Sylvia Limmer Archive - Alternative für Deutschland (afd.de)

Aus dem Stadtrat aktuell

ASCHAFFENBURG, 16.6.2022.

Unser Stadtrat Falko Keller berichtet aktuell von aktuellen politischen Themen im Stadtrat.

 

Volksabstimmung bereits Realität in Aschaffenburg?

Wer aufmerksam die Sitzungen beobachtet, und die folgenden Artikel im Main-Echo liest, stellt sich diese Frage schon länger. Im Stadtrat wird etwas beschlossen, die Zeitung berichtet darüber, und wenige Tage später werden wir mit Emails überhäuft, und in den sozialen Medien eine Lawine losgetreten. Spätestens in der übernächsten Sitzung steht der Punkt wieder auf der Tagesordnung, und es wird im Sinne der Bürger die Entscheidung revidiert. So geschehen bei Themen wie Parkhausgebühren, Godelsberg, Kuttergarten, Schützenverein, etc.

 

Etablierte Parteien noch nah am Wähler?

Aktuell wird es bei der Entscheidung für die neue Slipanlage auch so kommen. Da stellt sich die Frage, ob die Parteien eigentlich noch nah genug bei Ihren Wählern sind, oder nicht. Schließlich sind die Stadträte der CSU und SPD ja mit einem klaren Auftrag, der durch das damalige Wahlprogramm beschrieben ist, gewählt worden. Doch hauptsächlich sind es jetzt deren Themen, die bei den Bürgern später Empörung auslösen, und die Räte in Bedrängnis bringt. Bürgergespräche, Infostände und Stammtische der Parteien scheinen hier nicht wirklich für einen ausreichenden Meinungsaustausch zu sorgen. Für uns selbst ist das zum Glück kein Problem, denn wir haben in fast allen betroffenen Punkten gegen die großen Parteien, und somit im Sinne der Bürger gestimmt.

 

Main-Echo macht die „kleinen Parteien“ namenlos

Bei der Diskussion um die neue Slipanlage an der Ebertbrücke haben wir uns auch für die Alternative Volksfestplatz ausgesprochen. Laut Main-Echo waren dafür „ nur vier Mitglieder kleinerer Parteien“. Und da sind wir auch schon bei unserem nächsten Thema, dem Umgang der Medien mit den kleineren Parteien. Nicht nur die Reihenfolge der Wortzuteilungen durch unseren Oberbürgermeister in den Ratssitzungen, der weder den Zeitpunkt der Meldung, noch die bei der Wahl erreichten Stimmen respektiert, auch die Nennung unserer Argumente durch das Main-Echo sind äußerst kritikwürdig.

 

Selbst ein Bild machen

Ich empfehle daher jedem interessierten Bürger als Zuschauer an den Sitzungen persönlich teilzunehmen. Dadurch können Sie sich ein klares Bild machen. Gerne stehen wir Ihnen natürlich auch per Email, oder an unseren Infoständen für Fragen zur Verfügung.

In der laufenden Legislaturperiode wurden alle unsere Anträge erwartungsgemäß abgelehnt, bzw. von den Fachstellen beantwortet, und somit gar nicht zur Abstimmung gebracht. Da ist es in der Kommunalpolitik nicht anders, als im Bundestag. Unsere Ziele erreichen wir eher in direkten Absprachen mit den Fachämtern, und da sind wir doch sehr erfolgreich.

 

Falko Keller, AfD-Stadtrat

Es fehlt den anderen an Respekt!

Jörg Baumann bemängelt, dass es den anderen bisher im Bundestag vertretenen Parteien an Respekt für Sie, für den Wähler mangelt. Und ruft zur Wahl der AfD auf! 

 

ASCHAFFENBURG, 24.09.2021.

Den Grünen, den Roten, den Schwarzen, den Gelben, den Bunten fehlt es vor allem an einem: RESPEKT!

  • vor IHRER Lebensleistung!
  • vor IHRER freien Meinung!
  • vor IHREM freien Willen!
  • vor IHREN Rechten!
  • vor der Demokratie!
  • vor dem Wähler!
  • vor IHNEN!

 

Sie lassen das Rentensystem ausbluten, es droht Altersarmut, die Renten sind im Vergleich zu anderen EU-Staaten die geringsten. UND: Sie haben kein Konzept!

 

Kritische Meinungen zur Regierungspolitik, zur Rechtsstaatlichkeit werden unterdrückt, diffamiert oder überhaupt nicht veröffentlicht.

 

Ihren freien Willen bezüglich einer Impfung ignoriert man und verpflichtet Sie durch die Hintertür zur Impfung, wenn Sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen wollen.

 

Die Grundrechte werden außer Kraft gesetzt, die Rechte, die es den Bürgern in allen Situationen ermöglichen sollen, sich gegen einen übermächtigen Staat zu wehren.

 

Markus Söder hat lässt keinen Respekt vor dem Wahlgeheimnis erkennen, wenn er (im Scherz, hahaha…) dazu auffordert Bürgern, die nicht die CSU wählen wollen, von der Wahl fern zu halten.

 

KURZ: Die regierenden Parteien haben sich in ihren Sesseln warm gesessen und meinen, dass diese Sessel, die der Souverän bezahlt, ihnen ganz allein gehören.

 

Sie haben jeden Respekt vorm Volk, vor Ihnen, vor den Wählern verloren.

 

NICHT MIT UNS!

Wir fordern:

  • Amtszeitbegrenzung
  • Mitbestimmung auf allen Ebenen
  • Volksabstimmungen nach Schweizer Modell
  • Gewaltenteilung gewährleisten
  • Entpolitisierung der Justiz
  • Freie Listenwahl und freies Mandat
  • U.v.m.

 

DESWEGEN:

Machen Sie beide Kreuze bei der AfD.

Für Deutschland.

Für unseren Rechtsstaat.

Für eine sichere Zukunft.

Für normale Politik in einem normalen Land.

DEUTSCHLAND. Aber normal.

 

Jörg Baumann, AfD, Direktkandidat Wahlkreis 247 Aschaffenburg

 

Weitere Statements, Mitteilungen und Berichte finden Sie unter Presse auf dieser Seite.

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