Engagement im Kleinen, verändert etwas im Großen.

ASCHAFFENBURG, 14.02.2026. Wie oft haben Sie schon gehört „da können wir nichts machen, da sind die anderen Schuld.“


Und damit wird die Verantwortung auf Europa, auf die Bundes- und Landesregierungen geschoben.


Es interessiert nicht mehr, wie die Bürger leben, die das ganze Land noch am Laufen halten, die diese Welt mit ihrer Leistung, ihrem Einsatz und ihren Steuern am Laufen halten. Die einfach ihr Leben selbstbestimmt führen und ansonsten in Ruhe gelassen werden möchten.

 

Verantwortung beginnt aber im Rathaus. Gemeinde-, Stadt- und Kreisräte sind keine Wackeldackel, die nicken, wenn der Druck von oben kommt. Die Verantwortung für das eigene Handeln vor Ort zu übernehmen, nicht jeden „Scheiß“ von oben mitmachen, sich der Auseinandersetzung stellen, Widerstand zu zeigen und für die Interessen der eigenen Leute zu streiten.

 

Deswegen treten wir bei den Kommunalwahlen im Landkreis Aschaffenburg, in der Stadt und in sechs Gemeinden an.

 

Veränderung beginnt im Rathaus Ihrer Gemeinde, Ihrer Stadt. Vor Ort. Im Kleinen. Unterstützen Sie unsere Kandidaten, damit wir im Kleinen den Erfolg haben, um im Großen etwas bewegen zu können.

 

Es ist Zeit für eine Politik, die sich an der Realität und der Vernunft orientiert. Die das Machbare umsetzt und Träume den Träumern überlässt.

 

Klaus-Uwe Junker
Vorsitzender AfD-Kreisverband Aschaffenburg
 

ZEIT, was zu ändern, um was zu ändern.

Liebe Aschaffenburger,

die meisten von Ihnen haben genug von Wokismus und buntem Treiben in Stadtpolitik und Stadtgesellschaft. Sie wären schon froh, wenn in Ihrem grauen Alltag etwas mehr funktionieren würde und Sie mit dem Geld, das Sie verdienen gut über die Runden kämen anstatt Menschen zu fördern, die leistungslos Geld beziehen ohne selbst etwas zu Staat und Gesellschaft beizutragen.

 

Uns liegen die Menschen am Herzen, die durch die ideologisierte Brille nicht sichtbar sind und denen in dieser Stadt kein Respekt mehr gezollt wird. Die diese Welt mit ihrer Leistung, ihrem Einsatz und ihren Steuern am Laufen halten. Die einfach ihr Leben selbstbestimmt führen und ansonsten in Ruhe gelassen werden möchten.

 

Sie fordern eine Politik, die die Anliegen und Sorgen der Aschaffenburger Bürger wieder ernst nimmt und sich den eigenen Herausforderungen widmet, anstatt die ganze Welt retten zu wollen.

 

Die AfD bietet den Aschaffenburgern hierzu eine Alternative: Sie tritt mit einer starken Liste zur Stadtratswahl an.

 

Wir werden uns im Stadtrat dafür einsetzen, dass Ihr Leben wieder funktioniert. Gemeinsam mit unseren Fraktionen in Bund und Ländern werden wir:

 

  • Demokratie und Rechtsstaat stärken
  • Kommunale Finanzen reformieren
  • Sicherheit und Ordnung gewährleisten
  • Die Migration ordnen
  • Bauen erleichtern, für bezahlbares Wohnen sorgen
  • Kluge Verkehrspolitik an den Bedürfnissen orientieren
  • Für Versorgungssicherheit bei der Energie sorgen
  • Die Wirtschaft fördern
  • Gesundheit und Soziales modernisieren
  • Bildung und Kultur: unsere Identität erhalten
  • Familien in den Mittelpunkt stellen
  • Kinder bejahen, den Senioren Perspektiven bieten
  • Umwelt und Landwirtschaft: realistisch statt ideologisch
  • Für starke Kommunen sorgen – heute und morgen

 

Vieles ist auch heute schon möglich, wenn man nur den politischen Willen dazu aufbringt. Unterstützen Sie uns, damit wir diesen Willen in den Stadtrat bringen können.

 

AfD: Ein Herz für die Menschen,

         ein Herz für die Stadt,

         ein Herz für Aschaffenburg.

Nicht nur eine Wahl, sondern eine Alternative

ASCHAFFENBURG, 21.12.2025. Die AfD-Mitglieder im Kreisverband Aschaffenburg haben ihren Schatzmeister Joachim Rausch aus Johannesberg zum Bewerber als Landrat im Landkreis Aschaffenburg und auf Platz 1 der Bewerberliste für den Kreistag gewählt. Er möchte mit der AfD, die bei der Bundestagswahl deutlich zweitstärkste Kraft im Wahlkreis wurde, auch in der Kommunalpolitik eine starke Alternative zu den anderen Parteien bieten.

 

Großer Rückhalt in der Partei

Joachim Rausch wurde auf Vorschlag seiner Kreistagskollegen ohne Gegenstimmen einstimmig gewählt. Der 66-jährige Dipl.-Ing. Elektrotechnik, der seit 2020 dem Kreistag im Landkreis Aschaffenburg angehört, erzielte auch schon bei der Bundestagswahl als Direktkandidat gegen Andrea Lindholz mit 18,4 Prozent der Stimmen im Wahlkreis ein respektvolles Ergebnis. Er kandidiert auch in Haibach, seinem Geburtsort, in dem er noch einen Zweitwohnsitz im Elternhaus hat, für den Gemeinderat. Dem Kreisvorstand gehörte Joachim Rausch schon vier Jahre als einer der Stellvertreter des Kreisvorsitzenden an und seit Januar 2025 als Schatzmeister. Im Kreistag engagiert es sich für die AfD-Kreistagsfraktion im Bauausschuss, im Ausschuss Mobilität / ÖPNV und im Rechnungsprüfungsausschuss.

 

Knappe Kommunalfinanzen

In Zeiten knapper Kommunalkassen richtet Joachim Rausch einen ersten Blick auf die Finanzen. „Der Kreis, wie der Bund auch, haben kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem.“ Er fordert den Bund und das Land auf, endlich für die notwendige finanzielle Ausstattung der Kommunen zu sorgen, wozu sie gesetzlich sogar verpflichtet sind. Er legt aber den Finger auch auf die Ausgabenseite und fordert für die Infrastruktur im Landkreis: „Hier sind uns der Substanzerhalt durch maßvolle Sanierungen wichtiger als ständig neue Ideen zu Vollsanierungen, Erweiterungen und Neubauten.“

 

Personal in die Wirtschaft statt in die Verwaltung

Zur ständig steigenden Staatsquote in der Beschäftigung fordert Joachim Rausch auch ein grundsätzliches Innehalten bei den Stellenmehrungen in der Verwaltung über das Jahr 2026 hinaus. Seit Jahren digitalisieren wir und gelten als einer der Vorreiter in Bayern. Aber „Die Digitalisierung der Kreisverwaltung muss sich schlussendlich auch (im Personalaufwand) bezahlt machen“, so der Landratskandidat.

 

Freie Fahrt für freie Bürger

„Die freie Wahl der Verkehrsmittel und das Fließen des Verkehrs ist uns ein wichtiges Thema:“ Joachim Rausch tritt für eine ausgewogene Form aller Verkehrsmittel ein, ohne einseitige Förderungen. Er fordert den Öffentlichen Nahverkehr bedarfsgerecht zu erhalten ohne ihn auf „Teufel komm raus“ auf alle möglichen Schwachlastzeiten oder –strecken zu Lasten der Kreisfinanzen auszuweiten.

 

Windräder im Spessart?

„Ich bin grundsätzlich für Technologieoffenheit, beim Auto und auch bei der Energiegewinnung“, so unser möglicher Landrat. „Das gilt auch für Solar- und Windenergie, solange sie sich ohne zusätzliche Steuersubventionen selbst trägt.“ Trotz der Ausweisung von Windvorranggebieten, kann das im Spessart aber nur bedingt so sein. Windenergieanlagen und Freiflächenphotovoltaik rechnen sich bei unseren Umweltgegebenheiten für die Betreiber nur durch „Marktprämie“ und „Entschädigung nach EEG“. Diese bezahlen wiederum wir, die Steuerzahler, zusätzlich zu den Stromkosten. In den Landschafts- und Naturschutzgebieten des Spessarts haben sie in der Regel nichts zu suchen. Sie sind nicht die Lösung für unsere hohen Energiekosten, sondern die Ursache. Ein kompletter Irrglaube ist es, durch Wind- und Sonnenenergie den Landkreis energieautark zu gestalten, da sie nur mit zusätzlichen Speichern bedingt grundlastfähig sind. Sicher nicht am 20.12.2025, wo von 12:00Uhr bis 12:15Uhr gerade mal 20% regional erzeugt wurden. Davon 4.361kWh Sonnenenergie und 0kWh Windenergie. Siehe  [https://www.energiemonitor.de/landkreis-aschaffenburg].

Insgesamt sieht Joachim Rausch Windkraftanlagen als Leuchtfeuer einer verfehlten Energiepolitik. Schnell wird daraus, nach der Kernenergie, eine weitere Investitionsruine wenn zukünftige Kraftwerkstechnolgien den Wind wieder frei machen für Drachensteigen und Segeln.

 

Prognosen sind schwierig

Auf die Frage, wie hoch die Chancen sind, den amtierenden Landrat nach den Kommunalwahlen abzulösen antwortet Joachim Rausch mit einem verschmitzten Lächeln: „Ich bin Ingenieur und Realist, arbeite gerne mit Zahlen und Fakten. Ich möchte das aber mit Mark Twain beantworten: ‚Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.‘ Unser Landrat Dr. Legler ist sehr beliebt. Aber nicht überall. Wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass die AfD stabil im Landkreis auf dem  zweiten Platz liegt, bundesweit in einigen Umfragen sogar auf dem ersten? Ich halte alles für möglich und möchte den Wählern im Landkreis nicht nur die Wahl, sondern auch eine starke Alternative bieten. Lassen wir uns überraschen …“

 

--------------------------

Rede zum Haushalt im Kreistag am 15.12.2025

Zur Rede des stellv. Fraktionsvorsitzenden im Original-Wortlaut geht es hier:

Rede zum Haushalt 2026 auf Kreistag Aschaffenburg

 

Bewerberliste der AfD für den Kreistag Aschaffenburg

Bewerberliste auf Kreisrat Aschaffenburg

Weitere Statements, Mitteilungen und Berichte finden Sie unter Presse auf dieser Seite.

Druckversion | Sitemap
© AfD Kreisverband Aschaffenburg