AfD Aschaffenburg in den Kreistag

AfD stellt ihre Liste für die Wahl des Kreisrates im Landkreis auf.

 

ASCHAFFENBURG, 6.1.2020

In Hösbach hat am Freitag die AfD Ihre Liste für den Kreistag im Landkreis Aschaffenburg aufgestellt. Die Liste umfasst jetzt 26 Kandidaten. Zum Spitzenkandidat wurde der Kreisvorsitzende Klaus-Uwe Junker aus Hösbach gewählt. Davor hatte die Versammlung entschieden, keinen Landratskandidaten zu benennen.

 

Spitzenkandidat Junker

Junker, 55 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Töchter, gelernter Schreinermeister und Holztechniker ist heute in Aschaffenburg als Process Engineer in einem großen Unternehmen in der Automobilzuliefererindustrie tätig. Der AfD-Kreisvorsitzende ist im Vorstand der KAB Schmerlenbach als Kassier und damit auch in die Belange der Arbeitnehmerbewegung eingebunden.

 

Mehr Respekt für die Bürger

Klaus-Uwe Junker möchte der AfD in der Zusammenarbeit mit den anderen Parteien im Kreistag ein positives Gesicht geben. Durch die unausgewogene Berichterstattung in den Medien sei ein Bild über die AfD in den Köpfen der Menschen entstanden, das mir der Realität und den politischen Inhalten der Partei nicht viel zu tun hat.

Neben der wichtigen Arbeit im Kreisausschuss interessiert er sich auch für die Themen im Sozialausschuss, sowie im Ausschuss für Umwelt und ÖPNV. Junker fordert vom Kreistag wieder mehr Respekt vor den Sorgen der Bürger, den er mit der im November verkündeten Erhöhung der Müllgebühren um durchschnittlich 27,4 % (Main-Echo) und den begleitenden Kommentaren des Landrats und einiger Kreistagsmitglieder verletzt sieht. Aussagen wie „Nur ein paar Euro mehr“, „Erhöhung nicht groß genug, um Verhaltensänderungen zu bewirken“, und „Der Bürger kann ja Abfall vermeiden, dann kostet es weniger“ verkennen, dass den Bürgern in allen Bereichen der Grundversorgung Kostenerhöhungen auferlegt werden, die weit über der Inflationsrate liegen und immer größere Lücken in die Haushaltbudgets reichen. Diese können von vielen nicht mehr gestopft werden. „Mit uns wäre diese Erhöhung nicht zu machen gewesen“, so Junker.

 

26 Kandidaten

Die einzelnen Kandidaten auf der AfD-Liste für den Kreistag finden Sie im Überblick auf unserer Seite Kommunalwahl Kreis.

 

Der parteilose Kandidat Jens Dittmann aus Mainaschaff, hat seine Kandidatur auf der AfD-Liste für den Kreistag jedoch zurückgezogen. Dittmann habe damit vorsorglich auf einen Pressebericht über sein früheres Engagement bei der Bürgerbewegung „Pro Deutschland“ reagiert. Die bereits 2017 aufgelöste Kleinpartei hatte in einigen Bundesländern, aber nicht in Bayern, im Blickfeld des Verfassungsschutzes gestanden. „Jens Dittmann ist bisher nicht durch extremistische Positionen aufgefallen“, betonte Junker. Er danke ihm daher „umso mehr für den vorsorglichen, freiwilligen Rückzug von der Liste, um politischen Gegnern im Kommunalwahlkampf jede Möglichkeit zu nehmen, der AfD damit irgendwelche radikalen Tendenzen zu unterstellen“.

Der AfD-Kreisverband hatte in seiner Versammlung für den Kreisrat am Freitag in Hösbach 27 Kandidaten aufgestellt. Dittmann aus Mainaschaff wurde von den Mitgliedern auf Platz 10 der Liste gewählt. Mit seinem Rücktritt von der Kandidatur verbleiben noch 26 Kandidaten auf der Liste. Durch Beschluss der Aufstellungsversammlung konnten die nachfolgenden Kandidaten ab Platz 11 jeweils einen Platz nach vorne rücken, erläuterte Junker. Durch die wahlrechtlich erlaubte Drei- und Zweifachnennung von Kandidaten seien weiterhin insgesamt alle 70 möglichen Plätze der Liste belegt.

 

Kein Landratskandidat

Auf die Aufstellung eines Bewerbers für das Amt des Landrates hat die Versammlung verzichtet. Da sich in den Vorgesprächen mit den Mitgliedern kein Kandidat gefunden hätte, der nach Meinung des Kreisvorstandes die Mitglieder mit großer Mehrheit hinter sich scharen könnte, hatte der Vorstand diese Vorgehensweise vorgeschlagen. Der Kreisvorsitzende Junker selbst hatte auf eine eigene Bewerbung verzichtet, da seine Frau im Landratsamt angestellt ist und viele darin einen Interessenskonflikt hätten sehen können.

Nach ausführlicher Diskussion stimmte die Versammlung mit großer Mehrheit zu, keinen eigenen Landratskandidaten zu stellen.

 

Wir wünschen unseren Kandidaten einen fairen Wahlkampf und viel Erfolg bei Ihrem kommunalpolitischen Engagement.

Kropp dritter Bewerber als Bürgermeister in Mömbris

AfD stellt Ihren Bürgermeisterkandidaten und ihre Liste für die Gemeinderatswahl in Mömbris auf.

 

MÖMBRIS, 14.1.2020

Am Samstag wurde der Vorsitzende des AfD-Ortsverbandes Mömbris, Andreas Kropp, zum Kandidaten der AfD für das Bürgermeisteramt aufgestellt. Er tritt im März gegen den parteilosen derzeitigen Amtsinhaber Felix Wissel und den für die SPD antretenden anderen Herausforderer Udo Stadtmüller an.

 

Geschäftsführer

Der gebürtige Frankfurter ist 61 Jahre alt, Geschäftsführer, geschieden und Vater von fünf erwachsenen Kindern. In Hamburg aufgewachsen, hat er dort Geografie und Städtebau studiert. Bei der Bundeswehr durchlief er eine klassische Reserveoffiziers-Laufbahn und ist bis zum Major der Reserve aufgestiegen.

 

In Mömbris seit 2013

Nach berufsbedingten, mehrmaligen Wechseln der Wohnorte quer durch Deutschland, hat es ihn 2013 nach Mömbris verschlagen. Vor einigen Jahren in der CDU noch politisch aktiv, gehört er seit 2017 der AfD an und war bereits in diesem Jahr ihr Direktkandidat für den Bundestag im Stimmkreis Aschaffenburg.

 

Projekte auf den Prüfstand

Kropp möchte diverse Projekte der Gemeinde nochmals genau auf den Prüfstand stellen und andere Lösungen einbringen. Dazu gehören vor allem die geplante Plattform über die Kahl und die Entwicklung des Geländes „am Markt 10“. Zudem muss verkehrspolitisch einiges getan werden im Hauptort. Verkehrsberuhigungen im Zentrum und zumindest Veränderung der Einmündung der Johannesberger Straße, damit dort wieder zivilisiert gefahren wird. Er wird auch für die Bürger des Marktes in den kleineren Ortsteilen, die nicht im Marktgemeinderat vertreten sind, immer ein offenes Ohr haben. Sein Ziel ist es am 15. März zumindest in eine Stichwahl gegen Felix Wissel zu gelangen.

 

AfD-Liste für den Gemeinderat

Mehr dazu und die Liste unserer Kandidaten für den Gemeinderat finden Sie auf unserer Seite zu den Kommunalwahlen für Mömbris

Vorsitzender des Stadtverbandes wird OB-Kandidat

AfD mit eigenem Kandidaten zur Wahl des Oberbürgermeisters

 

ASCHAFFENBURG. 18.12.2019

In der Aufstellungsversammlung gestern in der Stadthalle am Schloß haben die Aschaffenburger Mitglieder des AfD-Stadtverbandes Aschaffenburg ihren Vorsitzenden Falko Keller zu ihrem Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters bestimmt.

Es wurde auch eine AfD-Liste für die Stadtratswahlen aufgestellt.

Aschaffenburg, wir kommen!

 

Mehr dazu auf unserer Seite zu den

Kommunalwahlen Stadt AB

 

Dank AfD ist Haibach in Unterfranken wieder vorne!

In Haibach/Unterfranken wurde am Freitag der erste Bürgermeisterkandidat der AfD in Unterfranken aufgestellt.

 

HAIBACH, 7.12.2019. Jörg Baumann, 38 Jahre alt, Hundeführer und Polizeibeamter, verheiratet und Vater zweier Kinder. Er tritt im März gegen den bereits 14 Jahre amtierenden derzeitigen Amtsinhaber Andreas Zenglein von der CSU und die für die SPD antretende andere Herausforderin Anja Goymann, parteilos, an.

Jörg Baumann ist ein waschechter Hawischer und wohnt schon fast sein ganzes Leben hier, mit berufsbedingten Unterbrechungen. Für seinen Heimatort hat er viele Jahre die Fußballstiefel geschnürt. Er hat sowohl am Hohen Kreuz als auch auf der Büchel gespielt.

 

Alternative für alle

Baumann will allen Nichtwählern, von der Politik frustrierten oder auch von ihrer Partei enttäuschten Bürgern eine weitere Wahlmöglichkeit neben CSU und SPD geben. Für ihn stehen an erster Stelle die Einwohner, ihre Sorgen und Nöte. Er möchte zeigen, dass die AfD praxisorientiert und bürgernah arbeitet. Er lobt viele entstandene und entstehende Bauprojekte in Haibach und bemängelt ein Flickwerk in vielen Nebenstraßen und Gehwegen, die dringend saniert werden müssen. Er will die Entwicklung von Kindergartenplätzen vorantreiben und die Ortsteile Grünmorsbach und Dörrmorsbach in seine Vorhaben besser einbinden. Er möchte offen und direkt auf alle Bürger zugehen.

 

Teamspieler

Als Fußballer und Polizist weiß er, dass es immer nur im Team geht. Als Polizeibeamter hat er zahllose Konflikte und Streitigkeiten erlebt, welche meist nur durch Besonnenheit und diplomatisches Geschick gelöst werden konnten. Als Teamspieler möchte er mit dem Gemeinderat zusammen Haibach für die Zukunft vorbereiten und gestalten.

 

AfD-Gemeinderatsliste

Die AfD tritt auch mit einer eigenen Liste in Haibach zur Gemeinderatswahl an. Mehr dazu und die Liste unserer Kandidaten find Sie auf unserer Seite zu den Kommunalwahlen für Haibach.

AfD gründet Ortsverband in Haibach

HAIBACH 2.12.2019

Bei einer Mitgliederversammlung am Dienstag, 26. November haben die Haibacher Mitglieder beschlossen einen eigenen Ortsverband zu gründen und bei den Kommunalwahlen mit einer eigenen Liste bei der Wahl zum Gemeinderat anzutreten.

 

Vorstand gewählt

Unter der Versammlungsleitung des Mitgliedes im Bezirksvorstand Andreas Kropp, Mömbris, wurde Alfred Sacher (70 Jahre) einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter Jörg Baumann (38) und Joachim Rausch (60) als Kassenwart.

 

Politische Debatte prägen

Nach den Erfolgen der AfD bei den Landtags- und Europawahlen möchten die anwesenden Mitglieder und Interessenten auch den Bürgern in Haibach eine Alternative zum Politikstil der etablierten Parteien bieten und mit Offenheit, Mut zur Wahrheit und zur freien Meinung außerhalb politischer Korrektheit die politische Debatte im Ort mitprägen.

 

Bürgernahes Programm

Der Vorsitzende Alfred Sacher möchte gerade den bisherigen Nichtwählern und den Bürgern ein politisches Angebot machen, die sich von den etablierten Parteien in Haibach nicht mehr vertreten fühlen.

Um für die Gemeinderatswahl ein bürgernahes Programm zu entwickeln ist der Ortsverband für Ihre Anliegen und Vorschläge offen. Diese können Sie uns gerne mitteilen.

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