Politischer Frühschoppen, BuchvorstellungMAKE EUROPE GREAT AGAIN

ASCHAFFENBURG, 22.1.2023.

„Vor 30 Jahren dachten WIR, EUROPA sei unsere Zukunft. Heute sehen WIR, dass WIR die Zukunft EUROPAS sind.“

 

Viktor Orbán

Dieses Zitat von Viktor Orbán zog sich wie ein roter Faden durch die Buchvorstellung von „MAKE EUROPA GREAT AGAIN“ des Autors Petr Bystron MdB, AfD am politischen Stammtisch des AfD-Kreisverbandes Aschaffenburg am Sonntag.

 

Herbeigeschriebener Linksruck

Nicht nur in Deutschland herrscht durch die sogenannten Leitmedien herbeigeschriebener Ruck weg von dem was der ganz normale Bürger will hin zu grün-/linker Ideologie. Mit dem Green Deal gibt es diese Bestrebungen in ganz Europa.

 

Konservatismus in Europa

Doch es gibt konservative Politiker in ganz Europa, die sich gegen illegale Migration, einen Bevölkerungsaustauch, gegen die Fehlkonstruktion des Euros und der undemokratischen „Kommissions-EU“ stellen. Die Islamisierungkritik üben und sich gegen die Auflösung der Nationalstaaten wenden. Die die Gender-Ideologie infrage stellen und den angeblich unsere Zukunft zerstörenden menschengemachten Klimawandel.

Das Buch von Petr Bystron beleuchtet die Biographien von Politikern wie Nigel Farage, Geert Wilders, Viktor Orbán, Marine Le Pen, Matteo Salvini, Václav Klaus und andere. Und es zeigt eines, was in der anschließenden Diskussion mit den Teilnehmern deutlich wurde:

 

Die Zukunft Europas

Wir sind nicht alleine in Deutschland mit unserem Einsatz für ein Europa der souveränen Nationalstaaten und für den demokratisch legitimierten Rechtsstaat. Wir gehen diesen Weg zu einem konservativen, bürgerlichen und freien Europa voraus, andere in Europa gehen diesen Weg mit.

Nicht grün- und links-ideologisierte Menschenverachter dürfen die Zukunft Europas gestalten, sondern wir müssen dem freiheitlichen, selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Bürger eine Stimme geben. Wir sind die Zukunft Europas!

 

Vielen Dank an Petr Bystron fürs Kommen und allen Teilnehmern für die offene, aufgeschlossene und interessante Diskussion.

 

Klaus-Uwe Junker

 

Zum Buch: https://mega-das-buch.de

AfD-Kreis- und Gemeinderat Baumann kandidiert für den Landtag

ASCHAFFENBURG, 23.11.2022.

Die AfD hat den Kreis- und Gemeinderat Jörg Baumann aus Haibach am Wochenende zum Direktkandidaten für die bayerische Landtagswahl im Stimmkreis Aschaffenburg-West (602) gewählt. Zudem wurde Kreisrat Joachim Rausch, ebenfalls aus Haibach, Direktkandidat für den Bezirkstag, wie der Kreisvorstand mitteilte.

 

Rausch Bezirkstagskandidat

Bereits im ersten Wahlgang konnte sich Baumann mit knapp 70% der Stimmen gegen seinen Mitbewerber und Aschaffenburger AfD-Stadtrat Falko Keller durchsetzen. Rausch, der ohne Mitbewerber antrat, erzielte gut 90%. Der 63-jährige Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik möchte seine Erfahrungen aus dem Kreistag dann auch im Bezirkstag einbringen. Dabei geht es ihm um bodenständige, kostenbewusste Entscheidungen für alle Bürger. Den aktuellen Zeitgeist, der mittels Sondervermögen-Politik Probleme in die Zukunft verlegt, sieht Rausch kritisch.

 

Hundeführer und Polizeibeamter

Baumann führt seit diesem Jahr den AfD-Ortsverband Haibach und amtiert seit 2020 als einer der drei stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisverbandes. Dieses Amt übt er auch im Bezirksverband Unterfranken aus. Der 41-Jährige Familienvater ist Hundeführer und Polizeibeamter. Er trat bereits zu den Kommunalwahlen 2020 als Bürgermeisterkandidat in Haibach an und holte auf Anhieb 10,2% der Stimmen. Weiter ist er Mitglied im Landesfachausschuss Inneres & Recht der Partei.

 

Starker Grenzschutz

Seine Schwerpunktthemen sind die Innere Sicherheit, der Erhalt des Rechtsstaates, Wirtschaft, Energie und Kultur. „Die illegale Massenmigration ist sofort zu stoppen. Durch einen starken Grenzschutz mit sofortiger Abweisung direkt an den Grenzen zu Nachbarländern und Schengen-Staaten.“ Der Artikel 16a des Grundgesetzes sei endlich wieder kompromisslos anzuwenden, so Baumann. Bayern müsse auch weiterhin ein starker Industriestandort bleiben, wofür gerade jetzt kostengünstige Energie für Industrie und Privathaushalte erforderlich ist. „Deutschland hat durch das Verschulden der Politik die teuersten Energiepreise in Europa! Deshalb setze ich mich konsequent für die Kernkraft ein, eine junge, sichere, CO2-neutrale und zukunftsfähige Energie. Ihr Potential ist noch nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft.“

Junker kandidiert für den Landtag

ASCHAFFENBURG, 22.11.2022.

Die AfD hat ihren Kreisvorsitzenden Klaus-Uwe Junker aus Hösbach am Wochenende zum Direktkandidaten für die bayerische Landtagswahl im Stimmkreis Aschaffenburg-Ost (601) gewählt. Zudem wurde Ex-Bundestagskandidat und Gemeinderat Andreas Kropp aus Mömbris Direktkandidat für den Bezirkstag, wie der Kreisvorstand mitteilte.

 

Kropp Bezirkstagskandidat

Beide sind laut Mitteilung des Vorstands jeweils ohne Gegenkandidaten mit klarer Mehrheit in ihre neuen Funktionen gewählt worden: Junker mit über 80% der abgegebenen Stimmen und Kropp mit über 90%. Der 64-jährige Geschäftsführer eines mittelständischen Bauunternehmens möchte sich im Bezirkstag insbesondere im Bezirksausschuss, dem Personalausschuss und vor allem im Bau- und Umweltausschuss einbringen, weil er Baumaßnahmen kritisch unter die Lupe nehmen will.

 

Arbeit & Soziales

Junker führt den rund 100 Mitglieder starken Kreisverband seit April 2016 und wurde erst im Oktober für zwei weitere Jahre in diesem Amt bestätigt. Der 58-Jährige Familienvater ist von Beruf Holztechniker und musikalisch und kirchlich engagiert. Seit Mai 2020 ist er kommunalpolitisch als Kreisrat im Kreistag Aschaffenburg aktiv und dort der Fraktionssprecher der 4-köpfigen AfD-Fraktion. Er ist Mitglied in der Vereinigung „Christen in der AfD “ sowie als Kassier im Vorstand der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Schmerlenbach. Weiter ist er Mitglied im Landesfachausschuss Arbeit & Soziales der Partei und vertritt als einer von vier Delegierten Bayern im gleichnamigen Bundesfachausschuss.

 

Zurück zu konservativen Werten

Daher zählt er die Bereiche Soziales, Kirche, Arbeitswelt, Schule und Kultur zu seinen politischen Schwerpunktthemen. „Die AfD ist mittlerweile die einzige konservative, bürgerliche und freiheitliche Partei im Landtag. Die CSU schwimmt im Mainstream mit, sympathisiert offen mit grüner Ideologie und opfert ihre konservativen Wurzeln und christlichen Werte. Sie ordnet die Familien- und Identitätspolitik und die Bildung unserer Kinder einer von links gewollten Transformation unter“, betonte Junker. „Die von der CSU in Bayern stets unterstützte Preis- und Energiepolitik im Bund, führt zu einer in der DM- und Eurozeit noch nie dagewesenen Inflation, die vor allem die sozial Schwachen und den Mittelstand belastet.“ Dagegen wolle er sich politisch im Landtag einbringen.

 

 

Weitere Statements, Mitteilungen und Berichte finden Sie unter Presse auf dieser Seite.

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