Zum Main-Echo vom 19.6.2019

Leserbrief

Zur Karikatur auf Seite 3 „Der Klimawandel ist nicht von Menschen gemacht, sondern von Ausländern und Asylanten – AfD“ vom Mittwoch, 19. Juni 2019

 

In der Karikatur „Der Klimawandel ist nicht von Menschen gemacht, sondern von Ausländern und Asylanten – AfD“ sehe ich keine „überzeichnete Darstellung von gesellschaftlichen und politischen Zuständen“ (Wikipedia für Karikatur), sondern eine glatte öffentliche Verleumdung und böswillige Unterstellung! Wenn es von der AfD keine skandalträchtigen Äußerungen gibt, dann werden welche erfunden. Einfach als Witz oder Karikatur, etwas bleibt beim Leser schon hängen.

 

Der verwendete Slogan unterstellt der AfD, sie würde Ausländer und Asylanten nicht als Menschen betrachten. Das ist eine Unverschämtheit! Ohne Witz! Selbstverständlich steht die AfD hinter der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN, im Gegensatz zu anderen religiösen und politischen Gruppierungen. Unabhängig von Rasse, Nationalität, Religion oder Hautfarbe. Die AfD hat auch nichts per se gegen Ausländer und steht zu unseren Asylparagraphen im Grundgesetz. Die AfD hat etwas gegen Politiker und Interessensverbände, die illegale Einwanderung nach Deutschland entgegen der Gesetzeslage fördern und unterstützen. Und dadurch unser Asylgesetz bewusst aushöhlen und unsere Sozialsysteme zweckentfremden.

 

Klimawandel gibt es schon vor Menschengedenken auf unserem Erdball. Seit dem Auftreten des Homo Sapiens gab es schon wärmere und kältere Episoden. Neben dem Einfluss der Sonne, des Kosmos, der Vulkanologie, der Wind- und Wetterlagen, hat mit Sicherheit neben allem pflanzlichen und tierischen Leben auf der Erde auch der Mensch einen Einfluss auf das Klima. Und damit jeder Deutsche und tatsächlich auch jeder Ausländer und jeder Asylant. Und auch jeder Zeitungsredakteur.

 

Wie groß der Einfluss eines einzelnen Redakteurs auf das Weltklima ist, dürfte eher unbedeutend sein. Nicht zu unterschätzen ist jedoch sein Einfluss auf das gesellschaftliche Klima. Durch Abdrucken von Kommentaren und Berichten, die nur eine Seite der Medaille zeigen. Durch Wertung von Nachrichten, durch Parteinahme und durch Weglassen. Oder durch Karikaturen, mit Aussagen, die herbeiphantasiert sind, jedoch „ins Bild passen“. Und wenn es nur das politische Bild des Redakteurs ist.

 

Klaus-Uwe Junker

Vorsitzender des

AfD-Kreisverbandes Aschaffenburg

AfD präsent bei „AB für Europa“

ASCHAFFENBURG 5. Mai 2019

Am Sonntag haben wir parallel zum „Aschaffenburger Europafest“ die Gelegenheit genutzt auf einem Infostand am Scharfeck über unser Programm für ein friedliches, demokratisches Europa zu informieren.

 

Begeisterte Europäer

 

Auch wir sind begeisterte Europäer, lehnen jedoch eine politische EU ab, die zentralistisch, bürokratisch und undemokratisch agiert.

Wir haben Informationen rund um unser Programm und unsere Vorstellungen für notwendige Reformen dieser politischen Union geboten. Für ein Europa souveräner Vaterländer, für ein Europa freier Bürger. Für ein Zusammenleben in Freundschaft und guter Nachbarschaft.

 

Motto der Stadt unterstützt

 

Wir sind mit der Stadt Aschaffenburg einer Meinung, auch unseren Beitrag zu einem „spannenden, vielseitigen und unterhaltsamen Tag für europabegeisterte Menschen“ zu leisten. Auch wir sind der Meinung dass es im Vorfeld der Europawahl „höchste Zeit ist, im Vorfeld noch einmal klar zu stellen was ein geeintes, starkes und solidarisches Europa für seine Bürger*innen bedeutet.“ (aus der Ankündigung der Stadt Aschaffenburg).

 

Dabeisein ist wichtig

 

Es war wichtig dass wir dabei waren, um zu zeigen, dass wir überhaupt nicht "europafeindlich" sind, wie uns von allen Seiten immer wieder unterstellt wird. Unser Infostand war mit über 10 Mitgliedern und Interessenten ständig besetzt, es gab sehr viele interessante Gespräche überwiegend positive Resonanz und nur wenige "undemokratische Ausraster" von AfD-Gegnern.

 

Selbstbewusste deutsche Politik

 

Wir setzen uns ein für eine selbstbewusste deutsche Politik innerhalb Europas. Für ein demokratisches, friedliches Europa der souveränen Vaterländer, für ein vielfältiges Miteinander. Wir richten uns nicht gegen die Menschen und die Staaten in Europa, sondern gegen eine sogenannte Macht- und Politelite, die sich die europäischen Institutionen zum eigenen Vorteil unter den Nagel reißen will. Gegen eine immer mehr zentralisierte europäische Union, die den Bürger mehr und mehr entmündigen möchte. Gegen Gleichschaltung und Einebnung unserer regionalen, kulturellen Unterschiede innerhalb Europas und gegen die Abschaffung der Vielfalt in Europa...

 

AfD tritt bei Kommunalwahl für Stadtrat und Kreisrat an

 

AfD Kreisverband wählt Bundes-delegierte und informiert bei Mitgliederversammlung zu den Kommunalwahlen

 

ASCHAFFENBURG 5.11.2019

Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, 30. Oktober in Aschaffenburg haben die Mitglieder beschlossen bei der Stadtratswahl in Aschaffenburg und den Kreistagswahlen im Landkreis mit einer eigenen Liste anzutreten. Die Vorstandschaft hatte berichtet, dass für beide Listen mittlerweile ausreichend Kandidaten zur Verfügung stehen. Die Aufstellungsversammlungen sind im Dezember und Anfang Januar geplant.

 

Delegierte für Bundesparteitag

 

Zu der außerordentlichen Mitgliederversammlung hat der Kreisvorstand eingeladen, um die beiden Kreisdelegierten für den Bundesparteitag am 30.11. und 1.12. in Braunschweig zu wählen, bei denen turnusmäßig ein neuer Bundesvorstand gewählt wird. Zu Delegierten wurden gewählt der Kreisvorsitzende Klaus-Uwe Junker aus Hösbach und Falko Keller aus Aschaffenburg. Zu Ersatzdelegierten wurden bestellt der Schatzmeister Thomas Philipzik, Rodenbach, Dietmar Moritz, Schöllkrippen und der Vorsitzende des AfD-Ortsverbandes Mömbris Andreas Kropp.

 

Mitgliederzuwachs

 

Der Kreisvorsitzende Junker freute sich, dass nach ersten Anlaufschwierigkeiten mittlerweile doch immer mehr Mitglieder bereit sind, sich in die Kommunalpolitik einzubringen und sich auch im öffentlichen, betrieblichen und privaten Umfeld zur AfD zu bekennen.

Seit letztem Herbst konnten wieder 23 neue Mitglieder gewonnen werden, die beim Oktoberfest des Kreisverbandes von den beiden Mitgliedern der AfD-Fraktion im bayrischen Landtag Richard Graupner, Schweinfurt und Dr. Anne Cyron, Traunstein offiziell mit einem kleinen Willkommensgeschenk begrüßt wurden. Von ihnen sei auch mehr als die Hälfte bereit zur Kandidatur bei den Kommunalwahlen.

 

AfD-Listen sind offen

 

Bei zwei Städten und 31 Gemeinderäten im Zuständigkeitsbereich des Kreisverbandes hält es Junker nicht für möglich, dass die AfD in jeder Gemeinde gemäß dem Stimmenanteil, der bei den Landtagswahlen erzielt wurde, in den Kommunalparlamenten vertreten sein wird. Er findet das auch nicht schlimm, denn so sind auch die Grünen knapp 40 Jahre nach ihrer Gründung noch nicht in jedem Gemeinderat angekommen. Die Gespräche mit den Mitgliedern in den Gemeinden laufen aber noch und er kündigte die ein oder andere AfD-Liste bei den Wahlen zum Gemeinderat im Landkreis an. Die Listen werden auch parteilosen Interessenten offen stehen.

 

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