ASCHAFFENBURG, 22.10.2025. Die Aschaffenburger haben genug von Wokismus und buntem Treiben. Sie fordern eine Politik, die die Anliegen und Sorgen
der Aschaffenburger Bürger wieder ernst nimmt und sich den eigenen Herausforderungen widmet, anstatt die ganze Welt retten zu wollen. Die AfD bietet den Aschaffenburgern hierzu eine Alternative: Sie
tritt mit einer starken Liste zur Stadtratswahl und mit einem OB-Kandidaten am 8. März 2026 an.
Carmen Petri: Ein gewichtiges Wort mitreden
Angeführt wird die Liste von der neuen Vorsitzenden des AfD-Stadtverbandes, Carmen Petri. Sie wurde auf der Aufstellungsversammlung des Verbandes mit großer
Mehrheit auf Platz 1 gewählt. Ihr folgen noch 16 weitere Kandidaten aus verschiedenen Stadtteilen, Altersstufen und Berufen. „Damit können wir im März 2026 zwar noch nicht die stärkste Fraktion im
Stadtrat werden, aber wir werden ein gewichtiges Wort in der Stadtpolitik mitreden“, so Petri.
Familien, Fachkräfte, Unternehmer in den Mittelpunkt stellen
Carmen Petri ist 46 Jahre alt, wohnt mit ihrer Familie in Schweinheim und ist Bauingenieurin. Bei ihrer Wahl zur Vorsitzenden des AfD-Stadtverbandes im August
unterstrich sie ihr Engagement für die kommunale Arbeit: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und werde mich weiterhin mit voller Kraft für die Anliegen unserer Mitglieder und Wähler einsetzen.“ Die
Stadtverbandsvorsitzende weiter: „Wir möchten, dass die Stadt für Familien, Fachkräfte und Unternehmer attraktiv bleibt – und dass kommunale Politik endlich wieder den Bürger in den Mittelpunkt
stellt.“
Als ihr wichtigstes kommunales Ziel möchte Carmen Petri durch die Arbeit im Stadtrat die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum forcieren. Ihr Statement dazu: „Die
Massenmigration der vergangenen zehn Jahre hat dazu geführt, dass nicht mehr genügend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht; das geht besonders zu Lasten von jungen Familien und
Geringverdienern.“
Reformierung des Bildungssystems
Als weiteren Schwerpunkt nennt sie die Reformierung des Bildungssystems. Sie berichtet in ihrer Vorstellungsrede von Lehrern aus ihrem näheren Umfeld, die
bedauern, dass durch die gemeinsame Beschulung mit Kindern, die die deutsche Sprache nicht oder nur unzureichend beherrschen, ein normaler Unterricht nicht mehr möglich ist. Dies ginge letztlich zu
Lasten aller Schüler.
Betreuung wohnortnah
Carmen Petri möchte sich außerdem für eine bedarfsgerechte Vergabe von Betreuungsplätzen einsetzen: „Als meine Kinder im Kindergartenalter waren, konnten wir uns
Plätze im Wunschkindergarten, vor Ort, aussuchen. Durch die enorme Zuwanderung sind junge Familien nun gezwungen weite Anfahrtswege zum Kindergarten in Kauf zu nehmen.“
Zusammenarbeit mit anderen Parteien möglich
Zur zukünftigen Zusammenarbeit mit anderen Stadtratsfraktionen gibt sich Carmen Petri zuversichtlich und erklärt: „Friedrich Merz hat erst am Wochenende wieder in
der Presse geäußert, dass die AfD die CDU/CSU vernichten wolle. Das ist nicht richtig. Die AfD ist bereit auf bürgerlicher, wertkonservativer und freiheitlicher Basis mit der CDU/CSU und anderen
Parteien gut zusammenzuarbeiten. Auch in Aschaffenburg. Mit gebrochenen Wahlversprechen und ihrer die Einzahler ins deutsche Steuersystem verachtenden Regierungspolitik vernichtet sich die CDU/CSU
selbst.“
OB-Kandidat
Die AfD hat auch einen Kandidaten/eine Kandidatin für das Amt des Oberbürgermeisters in Aschaffenburg aufgestellt. Diese/n wird sie der Presse und der
Öffentlichkeit nächste Woche vorstellen.