Zum Volkstrauertag

ASCHAFFENBURG, 16.11.2025.

Wir denken heute an die Opfer von Gewalt, Krieg und Terror. An Männer, Frauen und vor allem Kinder. Wir gedenken der Soldaten, die in den Weltkriegen und in den Kriegen dieser Tage starben und sterben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren.

 

Wir gedenken derer, die ums Leben kamen, weil sie Widerstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben, und derer, die den Tod fanden, weil sie an ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten. Wir trauern um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um die Bundeswehrsoldaten, Polizisten und anderen Einsatzkräfte, die im Einsatz für unser Land ihr Leben  verloren.

 

Wir trauern mit allen Angehörigen und Hinterbliebenen und teilen ihren Schmerz.

 

Wir bitten um Frieden in unserer Heimat, unserem Land und in der ganzen Welt, wohlwissend, dass sich Frieden nicht mit Waffenlieferungen in Kriegsgebiete, sondern durch Gespräche, Verstehen, Verhandlungen, Toleranz und Akzeptanz, durch diplomatische Bemühungen, also nur durch das Wort erreichen lässt.

 

Unser politisches Streben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern. Auf Basis der grundgesetzlichen Freiheiten und gleichem Recht für alle. Auf Basis der Freiheit vor einem überbordenden Staat. Auf Rechtsstaatlichkeit und individueller Freiheit gepaart mit Selbstverantwortung, die ihre Grenzen in der Freiheit des anderen findet.

 

Gehen Sie zu den Gedenkfeiern am heutigen Volkstrauertag in Ihren Gemeinden und Städten.

Nehmen Sie als patriotische Bürger unseres Landes daran teil.

 

Ihr AfD-Kreisvorstand Aschaffenburg

AfD: die Alternative für den Stadtrat

ASCHAFFENBURG, 22.10.2025. Die Aschaffenburger haben genug von Wokismus und buntem Treiben. Sie fordern eine Politik, die die Anliegen und Sorgen der Aschaffenburger Bürger wieder ernst nimmt und sich den eigenen Herausforderungen widmet, anstatt die ganze Welt retten zu wollen. Die AfD bietet den Aschaffenburgern hierzu eine Alternative: Sie tritt mit einer starken Liste zur Stadtratswahl und mit einem OB-Kandidaten am 8. März 2026 an.

 

Carmen Petri: Ein gewichtiges Wort mitreden

Angeführt wird die Liste von der neuen Vorsitzenden des AfD-Stadtverbandes, Carmen Petri. Sie wurde auf der Aufstellungsversammlung des Verbandes mit großer Mehrheit auf Platz 1 gewählt. Ihr folgen noch 16 weitere Kandidaten aus verschiedenen Stadtteilen, Altersstufen und Berufen. „Damit können wir im März 2026 zwar noch nicht die stärkste Fraktion im Stadtrat werden, aber wir werden ein gewichtiges Wort in der Stadtpolitik mitreden“, so Petri.

 

Familien, Fachkräfte, Unternehmer in den Mittelpunkt stellen

Carmen Petri ist 46 Jahre alt, wohnt mit ihrer Familie in Schweinheim und ist Bauingenieurin. Bei ihrer Wahl zur Vorsitzenden des AfD-Stadtverbandes im August unterstrich sie ihr Engagement für die kommunale Arbeit: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und werde mich weiterhin mit voller Kraft für die Anliegen unserer Mitglieder und Wähler einsetzen.“ Die Stadtverbandsvorsitzende weiter: „Wir möchten, dass die Stadt für Familien, Fachkräfte und Unternehmer attraktiv bleibt – und dass kommunale Politik endlich wieder den Bürger in den Mittelpunkt stellt.“

Als ihr wichtigstes kommunales Ziel möchte Carmen Petri durch die Arbeit im Stadtrat die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum forcieren. Ihr Statement dazu: „Die Massenmigration der vergangenen zehn Jahre hat dazu geführt, dass nicht mehr genügend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht; das geht besonders zu Lasten von jungen Familien und Geringverdienern.“

 

Reformierung des Bildungssystems

Als weiteren Schwerpunkt nennt sie die Reformierung des Bildungssystems. Sie berichtet in ihrer Vorstellungsrede von Lehrern aus ihrem näheren Umfeld, die bedauern, dass durch die gemeinsame Beschulung mit Kindern, die die deutsche Sprache nicht oder nur unzureichend beherrschen, ein normaler Unterricht nicht mehr möglich ist. Dies ginge letztlich zu Lasten aller Schüler.

 

Betreuung wohnortnah

Carmen Petri möchte sich außerdem für eine bedarfsgerechte Vergabe von Betreuungsplätzen einsetzen: „Als meine Kinder im Kindergartenalter waren, konnten wir uns Plätze im Wunschkindergarten, vor Ort, aussuchen. Durch die enorme Zuwanderung sind junge Familien nun gezwungen weite Anfahrtswege zum Kindergarten in Kauf zu nehmen.“

 

Zusammenarbeit mit anderen Parteien möglich

Zur zukünftigen Zusammenarbeit mit anderen Stadtratsfraktionen gibt sich Carmen Petri zuversichtlich und erklärt: „Friedrich Merz hat erst am Wochenende wieder in der Presse geäußert, dass die AfD die CDU/CSU vernichten wolle. Das ist nicht richtig. Die AfD ist bereit auf bürgerlicher, wertkonservativer und freiheitlicher Basis mit der CDU/CSU und anderen Parteien gut zusammenzuarbeiten. Auch in Aschaffenburg. Mit gebrochenen Wahlversprechen und ihrer die Einzahler ins deutsche Steuersystem verachtenden Regierungspolitik vernichtet sich die CDU/CSU selbst.“

 

OB-Kandidat

Die AfD hat auch einen Kandidaten/eine Kandidatin für das Amt des Oberbürgermeisters in Aschaffenburg aufgestellt. Diese/n wird sie der Presse und der Öffentlichkeit nächste Woche vorstellen.

Einigkeit in Vielfalt

ASCHAFFENBURG, 3.10.2025.

Unsere nicht nur politischen Gegner gehen regelmäßig auf die Straße um angeblich für Einigkeit in Vielfalt, für Offenheit und Toleranz zu demonstrieren. Sie geben vor „unsere Demokratie“ zu verteidigen. Dabei meinen sie „ihre Demokratie“, die nur politische Meinungen und Statements zulässt, die ihnen genehm sind und ihrer Ideologie entsprechen.

 

Vielfalt in der politischen Anschauung
Dass Vielfalt auch vielfältige politische Anschauungen umfasst, Offenheit auch ein Interesse an den Einstellungen anderer erfordert und Toleranz auch Achtung und Respekt vor gegensätzlicher Meinung bedeutet, das unterschlagen sie. Diese Menschen – ob sogenannte bunte Bündnisse, Kämpfer gegen Recht(s), gewaltbereite Antifanten oder Omas gegen Recht(s) – wollen die AfD verbieten. Weil sie gerade das Gegenteil von Vielfalt, Offenheit und Toleranz wollen. Weil sie nicht fähig zum Diskurs, zur Diskussion sind, weil sie das „Zuhören“ verlernt haben und für sie nur noch ihre eigene Weltsicht gültig ist. Diese Menschen sind unfähig zur Demokratie, diese Menschen sind unfähig zur Einheit. Und sie sind unfähig zu Recht und Freiheit. Weil sie anderen Menschen das Recht auf die Freiheit der eigenen Meinung verweigern.

 

„Ihre“, „Unsere“ Demokratie – Demokratie für alle
Diese Menschen wollen keine Demokratie, sondern die Diktatur ihrer eigenen Vorstellungen. Wenn sie für „unsere Demokratie“ demonstrieren, meinen sie tatsächlich nur „ihre Demokratie“ und schließen alle anderen von „ihrer Demokratie“ aus. Sie verweigern dem Volk „seine Demokratie“.

 

Wir sehnen die Einheit herbei – für alle
Zum heutigen Tag der deutschen Einheit sehnen wir uns eine Einheit herbei, welche die Freiheit und die Grundrechte, die Meinung und die Würde eines jeden Bürgers respektiert, achtet und toleriert. Und wir fordern einen Staat und eine Justiz, der diese Rechte garantiert und für jeden gleich durchsetzt.

 

Vielfalt der Meinungen – gegenseitiger Respekt
Wir wünschen uns nicht eine Meinung, sondern die Vielfalt der Meinungen. Wir wünschen uns ein Deutschland im gegenseitigen Respekt, in dem auch andere Platz haben, die diese Vorstellungen für sich in Anspruch nehmen und ihren Teil zu ihrem Leben, zur Gesellschaft und zu unserem Land beitragen wollen.

 

Der demokratische Gedanke
Die AfD ist momentan die einzige im Bundestag vertretene Partei, die Demokratie, Rechte und Freiheit für das ganze deutsche Volk durchsetzen möchte. Die AfD ist die Partei, die am Tag der deutschen Einheit stolz die deutsche Flagge schwenkt und aus Überzeugung singt: „Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland.“

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen und guten Feiertag.

 

Klaus-Uwe Junker

Vorsitzender Kreisverband

 

Weitere Statements, Mitteilungen und Berichte finden Sie unter Presse auf dieser Seite.

Druckversion | Sitemap
© AfD Kreisverband Aschaffenburg